Archive for April, 2006

Nächste Woche: Das E3-Tagebuch

Valentina on Apr 29th 2006 12:58 pm

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Berichte von der Messe des Wahnsinns. Schon jetzt herrscht Ausnahmezustand in der Games-Branche und unter den Journalisten. Kommende Woche beginnt die Electronic Entertainment Expo, kurz: E3. Die weltgrößte Spielemesse und Hort der skurilsten Messestaende, voller Haendler, PR-Strategen, Publisher und nicht zuletzt Journalisten am Rande des Wahnsinns.

Schocker der diesjaehrigen Messe bereits im Vorfeld: Keine Messebabes… Tja, was soll man dazu sagen? Wirklich schrecklich: keine Babes-Seiten, kein kaesiger Messe-Besucher, der mit ueberdimensionalem Grinsen fuer ein Foto posiert, an der Seite von Maedels, die vergessen haben, den Rock unter den Guertel zu schnallen. Nur Sponge Bobs und Spidermans im uebergrossen Polyester-Kostuem.

Ich bin sicher, es wird zu verkraften sein. Der Wahnsinn hat fuer unsereins schon begonnen. Ohne Termin geht hier nichts. Wo die entspannte Leipziger Games Convention ein Spaziergang ist, ist die E3 auf 50.000 Quadratmetern und grademal zweieinhalb Tagen ein Blitzmarathon. In kuerzester zeit sind jede Menge Termine im Halbstunden-Takt unterzubringen.

Wie immer gibts einiges, was im Vorfeld spannend klingt und abseits des Ueblichen liegt. Will Wrights neuster Streich namens “Spore” beispielsweise. Ausserdem werde ich selbstredend auch bei Blizzard vorbeischauen. Da muss ueber einiges geredet werden: Wo kriegt “Valli” Gold fuer den Gaul her? Warum ist alles so teuer? Wird die Horde endlich salonfaehig, mit den neuen Blutelfen, etc pp…

Watch out!

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WoW-Tagebuch, Nr. 32: Ein Käfig voller Gnome

Valentina on Apr 20th 2006 11:41 am

Liebes Tagebuch, im Folgenden eine repräsentative Geschichte, wie man es NICHT machen sollte. Machdirnix und Ich überreden unseren Höhlen-scheuen Kollegen Traveller, seines Zeichens Lvl42-Druide, mit uns nach Gnomeregan zu gehen. Ein muffliger Höhlenkomplex voller seltsamer Maschinen, entworfen von auf seltsame Maschinen spezialisierten Gnomen.

Drin angekommen stellen wir fest, eigentlich wissen weder Ich noch der naseweisse Machdirnix, wos eigentlich langgeht. Wir überspielen das durch nassforsches Vorgehen.

Die Kombination ist eigentlich von vorneherein zum scheitern verurteilt: Ein vorwitziger LvL33-Druide, der den Tank mimt. Ein Lvl42-Druide, der aufgrund verstärkter soziophober Alleingänge “heilen” nicht besonders geskillt hat und eine Lvl37-Kriegerin, die man nicht tanken lässt und der die Pfeile ausgehen.

Kurz hinter dem Instanzeingang wird, statt zu buffen, lieber der Tanzbär gemacht. Ich fotografiere also zwei tanzende Druidenbären und ahne, das wird heute bestensfalls ein Klassenausflug. Tanzbären-Screens demnächst hier
Immerhin erkennen wir die Stelle wieder, an der uns zuletzt kollektiv die Ohren klingelten mit Ansagen wie: “Hintern an die Wand, bitte!” Zwei Wipes später halten sich dann auch alle dran.

Dann wirds langsam ernst: Wo, zum Kuckuck, ist eigentlich Techbot? Traveller war noch nicht hier, der weiss es sowieso nicht. Machdirnix und ich leiden unter kollektivem Gedächtnisverlust. Nichtsdestotrotz räumen wir alles aus dem Weg, was rumsteht, sammeln jede Menge Unsinn ein und lösen immerhin jeder einen Quest. Jaja, ich weiss: Es gibt so tolle Karten-Addons. Aber ich zocke auf einem Apple-Rechner. Bisher habe ich noch nicht rausgefunden, welche Mods man da überhaupt nutzen kann.

Während wir uns durch kleinere Mob-Gruppen prügeln, kommt es zum worst case: Mein Maus gibt den Geist auf. Die lahmste Maus von Mexico fällt ins Koma. Arghh! Hektisches Schubladen-aufreissen und wühlen, begleitet von hysterischem Lachen via Headset. Irgendwann finde ich tatsächlich eine USB-Maus. Ist eigentlich für ein Laptop gedacht und hat die Größe eine Briefmarke.
Oberfiesling und Hauptgegner Techbot haben wir bis 24 Uhr nicht gefunden. An der Stelle macht sich erste Erschöpfung breit. Traveller haben wir mit der miesen Lüge, aaach, dauert nur so ein Stündchen, in die Instanz gelockt . Und wir müssen alle früh raus, schnarch.

Aber keine Sorge Techi, wir kriegen Dich! Nächstes Mal nehmen wir auch den Hexenmeister Herrsteller mit. Der Gnom weiss wenigstens, wos langgeht. Dafür lass’ ich mich auch mal rumschubsen ;-)

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WoW-Tagebuch, Teil 31: Valli geht ins Kloster

Valentina on Apr 16th 2006 07:55 pm

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Warum? Natuerlich nicht, weil Ich oder mein Alter Ego Valli des Lebens draussen überdrüssig waeren. Mitnichten! Erstens: Ich wurde gebeten. Von Bruder Anton im desolaten Desolace. Alleswisser und WoW-Datenbank auf Beinen, Moagrim aka Ishnu die Schurkin, gibt mir den Tipp. “Also, da gibts den ersten Quest, mit dem es dann spaeter ins scharlachrote Kloster geht, wo es dann ein faaaantastisches Schwert fuer Dich gibt”. Also nix wie los…

Die meisten WoW-Zocker werden es wissen: Fuer die untoten Knochengerueste, die man in Desolace in Einzelteile zerlegt, gibts das Empfehlungsschreiben, mit dem man schlussendlich in die Instanz des scharlachroten Klosters kommt. Und ich bin ja auf den Geschmack gekommen. Wobei ich als Instanz-Beginner das ganze immer noch anstrengend finde, je nach Gruppenzusammensetzung. Ich erinner an: WAND! Siehe letzter Teil. Man kann einfach fuerchterlich viel falsch machen.

Als also aus der Gilde der Rundruf kam, “wer geht mit ins Kloster?”, habe ich erstmal die Fuesse still gehalten. Die wirken alle wie Vollprofis und ich falle gerne mal ueber meine eigenen Fuesse. Direkt angesprochen oute ich mich also als Newbie. Aber angenehmerweise stoert das keinen und ich schliesse mich an.

Auf dem Weg zum Kloster renne ich erstmal nichtsahnend in eine Gruppe Wachen. Solche, mit Totenkoepfen unter dem Icon. Alles Fersengeld nuetzt nichts, Elune war nicht mit mir, Valli kriegt auf den Deckel. Unser Gruppen-Paladin macht den Schlamassel rueckgaengig und auf gehts ins Kloster. Mit Rueckendeckung von 60er-Hexenmeister Maiglueckchen und Mausi, einer Dame mit gleichfalls heilenden Haenden, darf ich sogar voraus gehen. Ich weiss zwar nie wo lang, aber meine Mitstreiter haben Geduld.

Der erste Boss heisst Herod und leider erleben weder unser Pala noch ich seinen Niedergang. Das erledigen die beiden Heiler alleine. Valli war mal wieder ein bisschen vorwitzig und das gab zackig auf die Nuss.

Mittendrin klingelt der beste Freund von allen und ich muss mich kurz an einen Rockzipfel eines Party-Mitglieds haengen. “Schatz, ich bin in eine Schlacht verwickelt!” Der beste Freund von allen hat vorgesorgt und ist vorher bei der besten Pizzeria der Welt vorbeigefahren. “Du wirst dir die Augen viereckig spielen”, schuettelt er den Kopf. Darauf kann ich im Moment natuerlich keine Ruecksicht nehmen und eile zurueck an den Monitor.

Beim naechsten Boss bin ich vorsichtiger. Der scharlachrote Kommandant hat jede Menge schlachrote Myrmidonen zur Hilfe. Was die griechischen Soeldner hier machen, weiss auch nur Blizzard. Egal, Maiglueckchen kennt sich aus und gibt die Taktik vor: Saemtliche Rotmuetzen in kleinen, leicht verdaulichen Haeppchen rauslocken, zusammenfalten und dann mit Mograine ein ernstes Wort reden. Mitreden will auch die Hochinquisitorin, die ihn wiederbelebt. Gut, dass mir das einer vorher gesagt hat. Jedenfalls schafft unsere Fuenfer-Gruppe diesmal die zwei ohne Ableben einer der Beteiligten.

Nur bei der Verteilung der Hinterlassenschafften der zwei scharlachroten Muetzentraeger gibts Unstimmigkeiten. Ein heikles Thema, wie ich schnell gelernt habe. Jedenfalls fliegt am Ende einer aus der Truppe, der in den Verdacht geraet, einfach abzustauben. Ich glaube an das Gute und vermute ein Missverstaendnis.

Ansonsten sind alle happy. Ich entschuldige mich von weiteren Schlagereien bis auf weiteres. Heute, the day after, raecht sich mal wieder, dass ich die Questbeschreibungen nie so genau lese oder mir die schwurbeligen Namen der Akteure merke. Eigentlich sollte ich naemlich mehrere Bosse im Kloster verhauen. Die meisten habe ich zufaellig mitgenommen, aber einer fehlt. Mist, wieder kein Schwert…

Ernie aka Voodoovince ruft durch: “Log Dich ein, dass erledigen wir noch”. Also den Ostersonntag nochmal fuer einen ganz und gar unchristlichen Klosterbesuch genutzt. Mit Hilfe des Jaegers Mayebetogood und dem Paladin Lukkers schicken wir den letzten Kloster-Chef auf meiner Liste, Hundemeister Loksey, zur Tier-Nanny. Und Valli kann endlich ihr neues Schwert abholen. Warum im Himmels Willen selbiges “Schwert der Beschaulichkeit” heisst, wird wohl Blizzards Geheimnis bleiben. Das ist in Etwa so, als wuerde man einen Panzer “Ohrensessel der Gemuetlichkeit” zu nennen. Aber egal, das beschauliche Schwert ist blau und blau ist gut. Weiss doch jeder!

Mehr Bilder wie immer hier

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Das WoW-Diary, Teil 30: Instanz, die nächste

Valentina on Apr 11th 2006 10:47 am

Liebes Tagebuch, bin völlig erschöpft… Na gut, das ist jetzt ein bisschen übertrieben, aber so eine komplette Instanz ist schon anstrengend, wenn man da nicht geübt ist. 3 Stunden volle Konzentration (“WAND! Ich sachs nicht nochmal, bleibt an der WAND! Sonst Wipe!”). Danach sehe ich aus, wie ein Dunkeleisenzwerg kurz vor (oder nach?) der Explosion.

Kollege Wolfgang wirft heute morgen nur einen kurzen Blick auf mich: “OK, wie lange?” Er findet, ich könnte genauso gut einen Jäger 90 fliegen, sei von der Konzentrationsleistung her auch nicht anders. Ich frage mich, woher er das weiss, aber egal.

In jedem Fall stürzten sich mein bester Freund Ernie, in Gestalt seines Hexen-Gnoms Herrsteller plus zwei Druiden und ein Zwergen-Paladin in die Höhlen von Gnomeregan. “Fragen direkt an mich”, kommt die gestrenge Ansage von Ernie. Ich schlage imaginär die Hacken zusammen, werfe eine Wetzstein auf mein Schwert und mich in die Schlacht. Naja, den Level-60 Druiden Sweetskater müssen wir nicht so dringend unterstützen, stellen Paladin Boindil und ich schnell fest. Wir sind beide etwa die Hälfte drunter, levelmässig.
Ungefähr an dieser Stelle kommt dann auch Enies Hinweis: “Der Druide ist Main-Tank”. Ah ja. Derweil wirbt mich die “Katze des Todes”, Druide Nummer zwei namens Catofdeath, für ihre Gilde an. Ich traue mich ja sonst nie. Weil ich immer befürchte, ich bin dann für 300-Stunden-Instanzen verpflichtet, bei denen man besser keine Fehler macht, ohne dafür in der großen Schmiede von Ironforge öffentlich geröstet zu werden.

“Bei uns net!”, stellt Catofdeath kurz klar und todesmutig schliesse ich mich an. Bei 140 Mitgliedern falle ich ja vielleicht nicht nur als Voll-Chaot auf.

Wir hauen uns durch Gänge und Hallen, bis ich nicht mal mehr ansatzweise weiss, wo ich bin. Irgendwann scheint eine Stelle gekommen, wos richtig haarig werden kann. Siehe Zitat im ersten Absatz (“WAND!”). Verbunden mit: “Das ist ein Befehl, keine Bitte!”

Also ab an die Wand, nix anfassen und nur Pfeile verschiessen. Ich schaffe es trotzdem, das Zeitliche zu segnen, hurra! “Nicht freilassen!”, gibt Ernie a.k.a. Herrsteller durch, als ich gerade auf den Button “Geist freilassen” geklickt habe. Gerade als ich mich frage, wie in in dem Riesenkeller namens Gnomeregan vor morgen früh meine Leiche wiedergefunden habe, kommt das einladende Fenster, “Boindil möchte Euch wiederbeleben.” Uff, dankesehr.

OK, ich bleibe jetzt an der Wand. Es ist ja auch wirklich eine besonders schöne Wand. Solide verputzt und so…

Freundlicherweise achtet Ernie darauf, dass ich auch meine diversen Quests noch zu Ende kriege. Ich schaffe es tatsächlich, obwohl ich in der Hektik diverse Anläufe und kopfloses Hin-und-Her-Gerenne veranstalte, um alle Hebel und Knöpfe zu drücken, die nötig sind.

Am Endboss sind Boindil und ich damit betraut, Knöpfe zu drücken. Solche, aus denen sonst Explosives kullert. Das kriegen wir hin und der Blechheini Therma-Dingsbums ist Geschichte. Bis zum nächsten Mal…

Bilder von dieser Session? Pff, wann hätte ich denn das noch machen sollen?!!!

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Angezockt: Dungeons and Dragons Online: Stormreach

Valentina on Apr 4th 2006 08:47 pm

D&D ist quasi sowas wie die Mutter aller Fantasy-Rollenspiele. Dieses ehrwürdige Werk hat rund 30 Jahre auf dem Buckel und ist jetzt für den PC umgesetzt worden. Klingt spannend, fand ich, als ich zuerst davon hörte. Heute lags auf meinem Schreibtisch und just diese Woche steht ein Spielebeitrag fuer neues an. Passt doch, dachte ich und rein damit in den Test-Rechner.

Bis ich endlich zu Potte kam, hats eine Weile gedauert. Erst mal wollte das Spiel mehr Speicherplatz, als vorhanden. Klar, unser Testrechner ist notorisch voll mit allem möglichen Krams. Dann wurden ellenlange Updates runtergeladen. Gut, von WoW bin ich Kummer gewöhnt. Dann wollte er meine Kreditkarte nicht, dann gabs Server-Errors und dann… war ich endlich drin.

Ein hübsches Intro startet, dann die Charakterauswahl. Ich entscheide mich für eine Waldläuferin der Sorte Halbling. Dann kommt das, was ich bei klassischen Rollenspielen immer eher anstrengend finde: Bogen mit Fähigkeiten ausfüllen. Na gut, auch erledigt.

Also losgespielt. Erster Eindruck: Steuert sich nicht besonders geschmeidig. Zweiter Eindruck: Die Charaktere könnten besser anmiert sein. Meine Waldläuferin läuft, als hätte sie morbus scheuermann – will sagen: Solide Rückenbeschwerden.

Die ersten Quest haben Tutorialcharakter. Dabei wird der Bildschirm ganz schön voll mit jeder Menge Fensterchen mit Tipps. Links wird immer ein Steuerungstipp eingeblendet und davon gibts nicht wenige. Rechts oben die Questbeschreibung. In Form einer Art Einkaufszettels, auf dem immer weitere Punkte des Quest erscheinen und angehakt werden. Damit wirds dann schon schnell unuebersichtlich.

Ein bisschen simple Quests, ein bisschen Training und dann wirds eher langweilig. Gut, jetzt kaemen die groesseren und laengeren Quests an die Reihe und sich mal ein paar Leuten anschliessen. Aber ehrlich gesagt, macht der Ersteindruck nicht so recht Lust auf mehr. Der Fairness halber muss allerdings gesagt werden, D&D ist ein absolutes Gruppenspiel. Von daher ist hier, wer Solo-Content sucht, einfach an der falschen Adresse.
Die Grafik ist gut, aber nicht umwerfend. Der Ezaehler spricht englisch, Untertitel gibts in Deutsch. Das ist OK, Originalton finde ich eigentlich ganz atmosphaerisch.

Die Server sind anscheinend nicht so stabil, ich bin jedenfalls mehrmals rausgeflogen. Was allerdings durchaus auch mit unserem Haus-Netzwerk zu tun haben kann.

Ersteindruck: Nicht Fisch, nicht Fleisch. Ich koennte mir vorstellen, dass die Anhaenger und Kenner des legendaeren Pen and Paper Rollenspiels nicht ueberzeugt sein werden. Auch wenn die Macher eng mit Wizards of the Coast (den Original-Verlegern) zusammengearbeitet haben, aus einem Pen und Paper Spiel dieses Kalibers ein PC-Spiel zu basteln, ist gewagt. Das Regelwerk hat es bekanntlich in sich. Vermutlich liegt mein Unbehagen mit diesem Spiel auch darin: Man sollte einiges über D&D wissen, dann fällt der Einstieg leichter. Auch wenn es sich zu Beginn recht simpel spielt, es ist nicht World of Warcraft, das bekanntlich einen recht einfachen Zugang bietet.

Hier gibts Infos zum Spiel: Offizielle Seite.

Wikipedia zum Pen & Paper Vorlage: Artikel.

So und jetzt geh’ ich WoW spielen. Hab’ schliesslich grade von Lederverabeitung auf Schmiedekunst umgeschult und muss jede Menge Kupfer sammeln ;-)

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