Archive for März, 2007

Making Of, Teil 7: Fertig!

Valentina on Mrz 23rd 2007 11:44 am

So, nun ist sie fertig, die Doku. Zeit, dass Land zu verlassen…

Die letzten Taten bestanden in der Synchro und der technischen Abnahme. Ersteres ist Fernseh-Sprech für die Aufnahme des Sprechertextes. Dafür haben wir keine Kosten und Mühen gescheut und mit Susanne Grawe jemanden eingeflogen, der 1984 mit den legendären Rodgau Monotones und ‘Erbarmen, die Hessen kommen’ einen soliden Hit hatte. Daher ist das ganze auch in hessisch eingesprochen…. Nein, natürlich nicht. Sie kann feinstes Hochdeutsch. Ernsthaft: Susanne wollte ich gerne als Sprecherin, weil sie auch ein bisschen Märchenhaft klingen kann. Und neben Info soll in der Doku auch etwas Feeling rüberkommen.

Gestern folgte noch die technische Abnahme der Doku. Da sitzt man zusammen mit einem Menschen in einem Fensterlosen Raum, an einem Pult mit vielen blinkenden, zappelnden Anzeigen. Plus einem dicken Fernseher und großen Boxen. Dann sieht man, also ich, das ganze zum siebenhundertsten Mal. Der Kollege murmelt normalerweise ab und zu etwas mit sorgenvollem Gesicht und unterschreibt hinterher einen Zettel, der meist sagt: Sendefähig! Im Fall meiner Doku murmelte er etwas von stellenweise negativer Korrelation, Luminanz und Super Black. Ich nicke verständig und trage das sendefähige Band eigenhändig in die Programmbereitstellung. Das ist bei 3sat ein winziges Räumchen im Keller. Allerdings mit Fenster. Da wird es nun seiner Ausstrahlung harren. Ich bin dann doch froh, dass Ding jetzt mal fertig zu haben. So froh, dass ich dem Kollegen der Programmbereitstellung von außen die Türklinke abreiße. Von drinnen kommt ein eiliges, ‘Moment, ich komme’. Das Problem der losen Türklinke scheint bekannt…

Die nächsten Tage wird sich hier nichts tun, da ich versuche, am Matterhon Gletscherspalten auszuweichen und Skifahrer-Mobs nicht zu pullen. Meine Kriegerin Valli wird bis dahin in einem netten Gasthaus in Shattrath zwischengeparkt und darf sich erholen.

Bis denn!

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Making Of, Teil 6: Am Rande des Wahnsinns

Valentina on Mrz 13th 2007 03:18 pm

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Von wegen, man mutiert durch Online-Rollenspiele zu einem vereinsamten, hohlwangigen, seltsamen Wesen. Sowas passiert nur Redakteuren im Doku-Wahn. In Gesprächen melde ich mich nur noch mit ‚Schnitt!’ zu Wort. Ich sitze abends spät am Laptop und drehe Worte wie ‚MMO’ und ‚soziale Netzwerke’ sieben Mal hin und her…

Ich stehe ohne Frühstück auf, weil ich möglichst früh im Schnitt sein will. Die Klamotten von gestern tuns außerdem noch. Und die Turnschuhe, die noch im Flur liegen, liegen gerade richtig auf dem Weg aus dem Haus. Als Kollege Harald, den ich noch eben in der Redaktion treffe, wenig charmant zu mehr Schlaf rät, suche ich spontan etwas, um ihn von weiteren Aussagen zu meiner äußeren Erscheinung abzuhalten. Ich lange auf den Schreibtisch unseres Kaffekassen-Verwalters und erwische einen Sack Kaffeebohnen. Bevor ich mit der 2 Kilo Tüte brasilianischen Kaffees Harald zum schweigen bringen kann, halten mich 5 Kollegen mit guten Zureden und roher Gewalt davon ab.
Grummelnd schlurfe ich mit meinem Pfefferminztee-gefüllten Starbucksbecher in den Schnitt. Cutterin Barbara schiebt Videoschnipsel hin und her, setzt Schriften und versucht, den flimmernden Streifenpulli eines Interviewpartners zu korrigieren. Nicht, dass jemand einen epileptischen Anfall bekommt.

Gegen Nachmittag läuft Kollegin Katha zur redaktionellen Abnahme des Rohschnitts ein. Eine halbe Stunde rede nur ich, dann sie. In langen, zähen Verhandlungen hangeln wir uns Passage für Passage durch den Text. Hier zu wenig Infos, da zu viel, und nein, der Drache wird NICHT von einem Spieler gesteuert und der Zwerg da säuft, weil Zwerge eben gerne einen heben. Hinterher ist nur noch das Gerüst meines Textes übrig, Papier voll geschmiert mit Anmerkungen. Es wird wieder eine kurze Nacht.

Um 8 Uhr bin ich wieder im Schnitt. In den Turnschuhen von gestern und vorgestern… Auf dem Weg dahin meide ich Öffentlichkeit.
Bevor die Cutterin kommt, will ich versuchen, die Punkte aus der Abnahme zusammen zu friemeln. Haareraufend frage ich mich, ob WoW-Spieler mich nach den 700. Änderungen für völlig irre halten werden, der Zukunftsforscher vielleicht für Online-Süchtig gehalten wird und der Rest der Zuschauer sich fragt, welcher Wahnsinnige da am Werk war. Und mancher Interviewpartner wird enttäuscht sein, dass von einem langen Gespräch nur ein kurzer Ausschnitt übrig bleibt. Sobald ich die Doku komplett fertig habe – vertont, redaktionell und technisch final abgenommen – werde ich das Land verlassen und mich ins nicht-europäischen Ausland absetzen. Na gut, eigentlich gehe ich dann nur auf die lange geplante Snowboard-Tour in die Schweiz. Aber man weiß ja nie… ;-)

Grade habe ich noch mal in meine letzte Doku reingeschaut, die 2005 erst-ausgestrahlt wurde. Die Schlussworte lauteten:

Wie sich die Wahrnehmung von Computer- und Videospielen in Zukunft entwickeln wird, ist kaum abzusehen. Auch dieses Unterhaltungsmedium wird älter und erwachsener, so wie seine Fans. „Game Over“ ist jedenfalls noch lange nicht! Fortsetzung folgt…

Hm, genau! Dem ist auch 2 Jahre später nichts hinzuzufügen…

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Valentinas Weblog: Kommentieren

Valentina on Mrz 9th 2007 04:06 pm

Leider gab es zuletzt diverse Problemchen beim werkeln mit WordPress, der Blog-Domain und dem Server – siehe Artikel ‘Du kannst nicht gewinnen. Wer da ind die Kommentare geschaut hat, weiß Bescheid, hier aber noch mal kurz und knapp zum nachlesen:

Ihr könnt Euch natürlich anmelden und seid auch registriert, ergo könnt Ihr auch Kommentare schreiben. Einzig die Weiterleitung auf eine Zwischenseite hat nicht geklappt, so dass Ihr die Anzeige: “Nicht genügend Rechte” oder so bekommen habt…
Daher hab ich das Anmeldeverfahren geändert. Wundert Euch nicht! Ihr bekommt jetzt automatisch mit Eurem Benutzernahmen einen Blog zugeschrieben. Den könnt, müsst Ihr aber nicht mit Leben füllen.

Soweit Admin Misch. Leider sind auch diejenigen nicht mehr registriert, die in der Vergangenheit kommentiert haben. Alle Kommentare sind noch da, lediglich die Benutzer selbst sind, ähem, ‘verschwunden’. Einfach noch mal registrieren, ihr habt ja schon Übung ;-)

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Making Of, Teil 5: Die heiße Phase

Valentina on Mrz 9th 2007 12:46 pm

Inzwischen ist abgedreht, ich sitze im Schnitt. Jetzt beginnt die harte Auslese. Ich habe tonnenweise gutes Roh-Material, 15-minütige Interviews, Bilder aus Paris, aus Irvine, von Fans, Machern, Wissenschaftler und Branchen-Insidern. Und nur 28 Minuten und 30 Sekunden Sendezeit…

Thrall

Es ist so: ich könnte eine Woche lang jeden Abend einen Halbstünder zum Thema machen. Aus dem ursprünglichen Exposé haben ich inzwischen einen Entwurf für den Film-Text gemacht, eine Art Drehbuch auf Basis des gesammelten Materials. Und natürlich jede Menge Feedback aus der Redaktion dazu bekommen.
Das ist hilfreich, gibt neue Impulse, lässt einen über bereits getroffene Aussagen neu nachdenken. Aber es führt auch in neue Sackgassen, haufenweise Selbstzweifel, Rechtfertigungszwänge und die schiere Verzweiflung.
Aspekte, die ich wichtig fand, fanden andere langweilig. Manchem Interview-Partner hätte ich gerne mehr Zeit eingeräumt, aber ein mehrere Minuten langes Statement ist in einem halbstündigem Film, hm, schwierig ;-)
Dann die Sprache: sage ich Instanzen oder Dungeon? Selbst den – einfacheren – Begriff Dungeon muss man eigentlich Nicht-Spieler erklären. Aber wie weit kann ich das ganze runter brechen, ohne das es flach wirkt? Das wird sich sicher nicht vollständig lösen lassen, es bleibt eine Gratwanderung.
Eine Kollegin wollte wissen, wie die Quests entstehen und schrieb mir in den Schnitt:
Muss man sehr kompliziert denken, um interessante Quests zu erfinden? Diese Frage stellt sich mir schon bei so Spielen wie Anno, wo ich mich immer wundere, dass doch immer noch was Neues passiert. Wie programmiert man so etwas. Läuft da eine Uhr im Hintergrund, die sagt, wenn ein Spieler so lange an einer bestimmten Sache gespielt hat, bekommt er eine neue Herausforderung. Oder wie stellt man die „Schrauben und Rädchen“, dass der Spieleentwickler von vornherein weiß, diesen Quest oder diese Instanz können auf jeden Fall nur 50 Leute gleichzeitig lösen. Und wer sind die Gegner, sind das jeweils andere Spieler oder sind das Schikanen, die die Spieleentwickler eingebaut haben?

Das sind tatsächlich spannende Fragen, aber sie werden im Film nur angerissen werden können. Vor allem, weil ich zum Beispiel bei Blizzard nicht drehen konnte, wie programmiert wird. Und solche Bilder bräuchte man, um das erklären zu können. Und in Interview-Fragen ist das ziemlich kompliziert zu erklären. Und: Blizzard ist manchmal übervorsichtig mit Aussagen. Da die Community für ein MMO das wichtigste Kapital ist, wird vieles zuerst innerhalb der Community kommuniziert. Exklusive Aussagen, Pläne, Änderungen, die vorher nicht wenigstens ansatzweise den Spielern erklärt wurden, sorgen häufig für Unruhe. Das ist nun kein exklusives Insiderwissen, dazu muss man nur in die inoffiziellen und offiziellen Foren schauen. So jedenfalls erklärt sich meiner Meinung nach, warum der Entwickler oft recht unverbindliche Aussagen macht. Das ist nicht anders, als in der Politik auch.

Vorab habe ich mir eine Menge Interview-Teile rausgesucht, die ich verwenden will. Während des Spiels und beim einarbeiten des redaktionellen Feedbacks, habe ich die Hälfte wieder rausgeworfen und andere ausgewählt. Thema des Films soll ja sein, warum MMOs so faszinierend sind. Die Frage beantwortet natürlich jeder ein bisschen anders, aber viele Aussagen sind ähnlich. Den Fokus darf ich nicht verlieren, auch wenn es unendlich viele spannende Seitenpfade gäbe.
Lustigerweise spielt zum Beispiel bei praktisch allen Interviewpartnern die halbe Familie mit. Der Zukunftsforscher Matthias Horx muss zwei schulpflichtige Söhne dazu bekommen, auch mal Hausaufgaben zu machen. Teut Weidemanns Sohn kann bereits mit einem Level 70 Charakter protzen und seine Tochter spart gerade fürs erste Mount.
Und fast alle verweisen auf Kindheitserlebnisse. Der Raidleiter der Holy Warriors, die wir filmisch beim BWL-Raid begleitet haben, hat endlich das Spiel, das er als Kind schon haben wollte. Der Hörspiel-Macher lässt keine Gelegenheit aus, die Helden seiner Kindheit, von Peter Lustig bis Justus Jonas, einzubauen.
Tja und mir geht es im Prinzip ähnlich. Ich fand es als Kind immer enttäuschend, diese großartigen Intro-Sequenzen vor Spielbeginn zu sehen und im Spiel war dann alles voller grober Klötzchen und man guckte auf eine Art Schachbrett-Grafik. Außerdem wollte ich immer Geschichten nach- oder mitspielen. Das allermeiste, was mein Bruder auf 3,5 Zoll Disketten mitbrachte, waren aber Strategiespiele. Nachdem mir ein – für damalige Verhältnisse – großartiges Intro-Video die Hintergrundgeschichte erzählt hatte, sollte ich dann Klötzchen hin- und herschieben. Eine Riesen-Enttäuschung. Natürlich sehen auch bei WoW die Filmsequenzen besser aus, als die Spiel-Grafik. Aber ich kann an einer Geschichte teilhaben, sie miterleben, gestalten. Auch wenn ich natürlich nicht völlig Handlungs- und Gestaltungsfreiheit habe. Das ist Illusion, aber eine sehr gute funktionierende.
Um zum Punkt zurückzukommen, wie der Film aussehen wird: Ich muss mich auch an vielen Stellen fragen, an wen ich mich richten will oder muss. Es werden viele zuschauen, die weniger im Thema drin sind. Die interessiert dann weniger, dass aufgrund des Addons vielleicht das ganze, mühsam geknüpfte soziale Netzwerk im Spiel ins Wanken gerät. Weil sich aufgrund der neuen, kürzeren Instanzen Raid-Gruppen neu bilden oder auflösen. Und die persönliche Begeisterung für das Spiel darf ich zwar haben, aber sie darf nicht bestimmend sein. Weitere Frage: Muss ich manche, möglicherweise provozierende, Aussage eines Interviewpartners kommentieren oder spricht die für sich?
Ich finde es spannend zu zeigen, wie eine Gruppe gemeinsam vorgeht. Wie Taktiken besprochen werden, wie genau man wissen muss, wann beispielsweise Chromaggus seinen Stun einsetzt, wenn er betäubt. Aber das finden manche möglicherweise stinklangweilig.

Alles in allem wird es eine Grat-Wanderung werden zwischen der Erklärung für weniger informierte Zuschauer und den Fans des Spiels. Letztere werden möglicherweise enttäuscht sein, weil sie erwarten, etwas ganz Neues zu erfahren. Das wird aber nicht zwingend der Fall sein. Denn es geht es darum, einer nicht-spielenden Allgemeinheit zu zeigen: Da gibt es etwas Faszinierendes, etwas Spannendes und es ist einen näheren Blick wert. Zu zeigen, dass Spiele ein – manchmal großartiges, manchmal nicht so großartiges – neues Unterhaltungsmedium sind, die auch als solches vorgestellt werden sollten.
Das passiert gerade in deutschen Medien viel zu wenig.

Inzwischen hat sich der ganze Film auch weiterentwickelt, seit ich im September 2006 mit der Recherche angefangen habe. Man sagt immer, ein Film entsteht dreimal: Zum ersten Mal beim Autor, in meinem Kopf. Zum zweiten Mal, wenn der Kameramann dazukommt, der eigene Bildideen hat, und eine besondere Bildsprache einbringt, wie er meinen Intention umsetzen will. Und zum Dritten im Schnitt. Wieder kommt jemand neues dazu, der Cutter. Hier eine Cutterin, übrigens. Auch sie kennt die Vorgeschichte nicht, muss sich ins Thema einarbeiten. Dazu hat sich auch 2 langer Tage Zeit, in der wir stundenlang Bänder digitalisieren und sie so einen Überblick über das Material, die Szenen und OTöne bekommt. Beim Schnitt ist sie zusätzlich die erst Zuschauerin, die sagen kann: Diese Passage dauert mir zu lange, oder: Das ist zu kurz, ich verstehe nicht, worum es geht. Und sie gibt dem Film eine Dynamik, mit ihrem Schnitt.

Ich merke gerade, dass ich jetzt schon anfange, etwas zu verteidigen, was noch nicht mal fertig ist. Also, seht selbst: Am 22. April, 16:30 in 3sat.
Have fun… hopefully!

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Du kannst nicht gewinnen!

Valentina on Mrz 3rd 2007 12:51 pm

Schuld ist: Foxtrott! Jawohl, so heißt der Server, der diesem Blog hostet. Der geschätzte Admin Misch schraubt an ihm natürlich gerne mal rum, installiert Plugins für WordPress usw. Ab und zu verhält sich Foxtrott aber eigenwillig. Gerade wurde einer meiner Lieblingsfilme wiederholt: War Games. Das gibt mir zu denken…

Vielleicht sollte man Foxtrott so wie den NORAD-Rechner WOPR, alias Joshua, einfach Tic Tac Toe spielen lassen. Am Ende würde er dann eine nette Partie Schach vorschlagen und endlich Ruhe geben. Foxtrott, Du kannst nicht gewinnen!

Kann er aber wohl doch. Vielleicht unterhält er sich auch mit Misch: Prof. Schneider, Sie sind am Zug. Kann er ja auch gerne, bisher ist die Bundeswehr noch nicht in Alarmbereitschaft versetzt worden, kann also nicht so schlimm sein. Allerdings hat auch Misch schon fluchend auf einer kleinen Nordseeinsel in einem Internet-Café versucht, seinen Foxtrott aus der Ferne zur Mitarbeit zu bewegen. Meist aufgrund eines Hilferufs meinerseits. Mit mir redet Foxtrott nämlich nicht.

Allerdings bin ich noch im Besitz eines 300 Baud Akustikkopplers, des Dataphons… Vielleicht geht es damit? Im Moment darf sich mal wieder niemand bei mir registrieren. Das kann man wahrscheinlich Foxtrott gar nicht direkt unterstellen, aber ich finde, es klingt einfach passend. Wer War Games gesehen hat: Versuchts doch mal mit der Eingabe eines Spiele-Titels als Passwort. Bei Joshua, dem eigenwilligen Computer aus War Games war das Tic-Tac-Toe. Bei Foxtrott könnte es ‘Schummeln’ sein. Oder ‘Tabu’. Oder doch eher ‘Memory’?

Naja, Misch ist alamiert und wird sich der Sache annehmen. Hoffnung naht, die Welt wird nicht untergehen!

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