Archive for Juli, 2007

WoW-Tagebuch, Teil 44: Dumm gelaufen

Valentina on Jul 27th 2007 11:06 am

Nusspli

Meine zu kurz geratene Magiern Nusspli arbeitet sich tapfer im Level nach oben. Frisch auf Eiswürfel-Maschine umgeskillt geht das intzwischen ganz gut. Aber selbstverständlich geht nicht immer alles glatt. Sonst gäbe es auch dieses Tagebuch nicht…

Neulich in der Sengenden Schlucht geschah es mal wieder. Ein weiteres Ereignis aus der Rubrik: Blöder Fehler. Nusspli eiert also durch die Schlucht, genauergesagt durch den Kessel. Die meisten Gegner dort, Dunkeleisenzwerge, sind zu zweit unterwegs und bewegen sich um Level 47-48. Also kein großes Problem. Manaschild an, festfrosten, Blizzard = Tiefkühlzwerge. Leider kamen mir zwei weitere Gegner in den Rücken und das sind definitiv zu viele. Zufälligerweise war grade eine Gruppe 70er in der Nähe, die, trotz Horden-Zugehörigkeit, netterweise ausgeholfen haben. Da es bekanntlich in keiner Allianzstadt VHS-Kurse in hordischer Gemeinsprache oder Trollisch für Anfänger gibt, reagiere ich mit dem üblichen winken und verbeugen. Man nimmt es huldvoll entgegen und zieht seiner Wege.
Zufällig haben wir die gleiche Richtung und Nusspli zockelt mit Abstand hinterher. Um die Ecke ist die Truppe auf ein paar weitere Patrouillen gestoßen und meine Hilfe von eben, ein Troll-Magier namens Varodîn, wirft ordentlich Eisbrocken. Nicht, dass ein 70er meine Hilfe so dringend nötig hat, aber ich will mich revanchieren, haue eifrig auf die Tab-Taste und feuere einen Frostblitz in Richtung Getümmel. Der Blitz schlägt ein und trifft – Varodîn. Ups… Nicht das wieder, das falsche Ziel angewählt, das ausgerechnt PvP war.
Ich breche in Hektik aus, was tun? Was heißt bloß: ‘tschuldigung, das war ein Unfall, auf Trollisch? Irgendwelche Emotes, die ähnliches ausdrücken fallen mir so schnell nicht ein. Aber selbst wenn, Varodîn zögert keine Sekunde, nimmts sofort persönlich und mit mehr als 20 Level über Nusspli atmet er kurz aus und Nusspli ist dahin.

Es wird dringend Zeit, diplomatisch mehr Kommunikationsmöglichkeiten zu schaffen. Demokratische Instrumente dürfen vor Fantasy nicht halt machen! Anger-Management für Trolle!

Mennö!

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Stellenauschreibung für WoWholics…

Valentina on Jul 23rd 2007 11:29 am

Würdet ihr euch hier bewerben?

· 6 Tage die Woche, Freitags frei, Arbeitszeiten jew. 18:30 – 0:00 Uhr, Samstags 15 bis 20 Uhr
· außerhalb der regulären Arbeitszeiten sind Arbeitsmittel zu erwerben, die auch mit den Mitarbeitern geteilt werden müssen
· alles, was nicht unmittelbar mit der eigentlichen Aufgabe zu tun hat, ist außerhalb der Arbeitszeiten zu erledigen: Fortbildungen, Schreibkram, Telefonate, Büro aufräumen, etc

Wahrscheinlich nicht. Aber hier vielleicht:

· du solltest in der Regel 6x die Woche von (So – Do) von 18:30Uhr bis 0:00Uhr und Samstag von 15:00Uhr bis 20:00Uhr (manchmal auch etwas länger) Zeit zum raiden haben. Freitags ist raidfrei.
· darüber hinaus ausreichend Zeit zum Buffmats farmen (massig Attackpower-Flasks, 20 Agi food)
· Zeit für eventuelle Resibeschaffungen + Heroicmarken + Vorquests (alles ausserhalb der Raidzeiten)

Als ich das in einem Forum las, habe ich doch mal kurz nach Luft geschnappt. Klar, ich sehe bei vielen spielenden Freunden, die in Raidteams sind, das die schon sauviel Zeit aufbringen müssen. Kumpel Ernie beispielsweise, mit seinem Twink in meiner Gilde, mit seinem Main Voodoovince in einem Raidteam. Der stöhnt ab und an schon mal über 4 Tage Raid. Bei Existenz eines regulären 5-Tage-Jobs plus Freundin und weiterem Freundeskreis schon eine Menge Holz. 6 Tage (in Zahlen: 6) Beschäftigung, wäre bei einem Job an der Grenze zur Ausbeutung. Da das natürlich freiwillig passiert, ist das nicht der Fall. Aber sehr viel abseits vom Spiel kann eigentlich niemand machen, der obige Anforderungen erfüllt.

Zur Erklärung: Eine erfolgreiche und bekannte Raidgruppe/Gilde sucht einen Schurken. Die Leute sind, abgesehen von grundsätzlichem Können, vermutlich wegen obigen Pensums erfolgreich und bekannt. Was wiederum bedeutet, das wir auf alle Fälle in Bedeutungslosigkeit und Mittelmaß versauern werden.

Klar, wir sind ja auch nur acht Leute mit jew. 2-3 Charakteren, die sich fast alle auch im wahren Leben kennen. Wenn zwei Leute gleichzeitig online sind, kann man mit “Hallo Gilde” schon ordentlich was abdecken. Wir absolvieren regelmäßig kuschlige 5er-Instanzen auf Normalmaß, meist mit mindestens 3 Gildenmitgliedern. Im TS fallen daher meist die richtigen Namen, statt der Char-Namen. Offensiv geworben für unsere Gilde haben wir eigentlich nie. Erstens aus Angst, zufällig einen Wahnsinnigen aufzunehmen. Zweitens aus Angst, das gar niemand will. Die theoretischen Aufnahmekriterien sind jedenfall keine unüberwindlichen Hürden:

· soviel Zeit, wie ihr übrig habt und Lust zu spielen
· ihr wisst, was ein Wipe ist
· ihr könnt einen Spiel-Abend via TS mit witzigen Bonmots bereichern
· ihr seid Augsburger-Puppenkisten-sozialisiert oder wisst wenigstens, wer die Opodeldoks sind
· ihr kennt ein Gildenmitglied persönlich, das obige Punkte beglaubigen kann
· Gnome werden bei gleicher fachlicher und persönlicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt

Wer also auf Perenolde spielt, schreibt eine aussagekräftige, eloquente, witzige Mail an die Chefin Nusspli: nusspli(at)email.de. Wir beraten das dann und denken sehr, sehr lange darüber nach, denn eine solche Entscheidung muss gut überlegt sein ;-)

Nusspli, Gilden-Cheffin

Der Tag leuchtet schon!

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Valli-Video

Valentina on Jul 19th 2007 12:45 pm

Kleiner Test: Gerade spiele ich hier wieder mit Podcasts & Videos herum, die ich gerne ab und zu einbinden würde. Den Bericht zu Heavenly Sword zum Beispiel kann man sich nun auch als Audiofile herunterladen. Diverse andere Artikel und Berichte werden folgen, sobald ich dazu komme, die alle aufzunehmen.

Das geht natürlich auch mit Videos. Dieses kurze Filmchen meiner Kriegerin habe ich mit dem Screen-Recording-Programm Camtasia erstellt. Wenn man es in guter Qualität mitschneidet, produziert es allerdings Datenmengen jenseits von Gut und Böse. Daher ist es auch nur ein Schnipsel, der ursprünglich dazu diente, in eine Grafik für die WoW-Doku eingebunden zu werden.

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Schwangere Helden

Valentina on Jul 18th 2007 01:32 pm

Schwangere Helden?? Warum nicht. Fragte sich offensichtlich Vordenker Peter Molyneux auf der vergangenen E3. In seinem sehenswerten Vortrag – der Mann ist einfach ein genialer Redner – geht es um Gefühle und Liebe im Spiel. Pfui, wer hat da grade schlüpfrige Gedanken? Es geht tatsächlich primär um große Gefühle, um Familie, Emotionen und eben Babies. Im Action-Rollenspiel Fable 2, an dem Molyneux gearde arbeitet, soll es all das nämlich geben.

Anders als im ersten Teil wird man nun auch als weiblicher Held losziehen können. In Fable 2 wird aber das Zwischenmenschliche sehr viel weiter gehen. Zwar war es auch im ersten Teil möglich, einen Flirt zu wagen, der dann durchaus in die Hochzeit mit der Herzensdame münden konnte. Im Nachfolger hat das noch weiter reichende Konsequenzen, nämlich Nachwuchs. Niedliche, plärrende, kleine Schreihälse. An dieser Stelle des Vortrags wird es sehr lustig, denn er entschuldigt sich bei den amerikanischen Kollegen, das es nun um Sex ginge, was in den USA seines Wissens nach etwas problematisch sei. Aber so entstünden eben nun mal Babies…
Tja und das hat für Heldinnen dann zur Folge, dass es im Abenteurer-Leben zu einer gewissen, äh, Ausfallzeit kommt. Während der Schwangerschaft nämlich.

In der Präsentation zeigt der Spiele-Entwickler außerdem, welche Funktion ein Hund als Begleiter hat. Im Spiel werdet ihr nämlich einen vierbeinigen Gefährten haben, den ihr auch anpassen könnt: Vom spitzgesichtigen Dobermann bis zum knuffigen Schäferhund. Ein Begleiter, der tumb hinter uns herläuft, sorgt natürlich nicht direkt für Emotionen im Spiel. Doch genau das ist es, was Molyneux erreichen will. Ihr sollt euch geliebt fühlen, euch um etwas, um jemanden sorgen. Deshalb kann man den Hund auch nicht völlig kontrollieren, er behält ein Eigenleben. Man kann ihm Spielzeuge kaufen, Bällchen werfen und man kann mit ihm schimpfen. Darauf reagiert der Hund auch mit Haltung und Lautäußerung. Physisch misshandeln kann man ihn zum Glück nicht, das hat Molyneux schon aus dem ersten Teil gelernt. Damals gab es Kinder im Spiel, die eigentlich nur für lebendige Dörfer sorgen sollten. Während der Beta-Tests stellte Molyneux dann aber fest, dass sich ein ganz eifriger Tester damit beschäftigte, die Kids eines nach dem anderen um die Ecke zu bringen. Diese Möglichkeit war nicht bewusst gegeben, aber vorhanden, da natürlich der Kampf zwischen erwachsenen Gegnern möglich war. Das das auch mit Kindern ging, wurde nach dieser Erfahrung geändert. Es gibt einfach Leute, die probieren, wie weit sie gehen können. Für sie mag es nur ein Spiel sein, doch selbst wenn es nur ein virtueller Hund ist, will niemand ein Spiel, in dem man irgend ein Wesen misshandeln kann. Und Molyneux schon gar nicht.

In jedem Fall klingt Fable 2 ungeheuer spannend. Der erste Teil war zwar gut, hat aber meiner Meinung nach doch nicht alle hohen Erwartungen erfüllen können. Erscheinen soll es 2008. Ich hoffe, man wird auf der kommenden Games Convention etwas davon zu sehen bekommen. Ich bin gespannt und auf diesen Seiten wird sich dann sicher etwas mehr Info dazu finden.

Am besten mal bei IGN vorbeischauen, da gibt es zur Zeit das obige und drei weitere Videos zu Fable 2 zu sehen.

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Wiederholung WoW-Doku: 22. Juli 2007

Valentina on Jul 14th 2007 11:49 am

wow-in-kleinen-dosen.jpg

Wie heißt es so schön in den Tages-Tipps: Zeigt Euren Freunden Azeroth, aber geht auch mal mit ihnen vor die Tür. Am 22. Juli könnte der Tipp meinerseits lauten: Setzt Euch doch mal (wieder) auf die Couch und schaltet die Glotze ein. Zumindest für eine knappe halbe Stunde am 22. Juli um 16:30 Uhr in 3sat. Da wird die Wiederholung der Doku “Von Magiern & Kriegern” laufen. Wer also noch mal gucken oder den Video-Rekorder programmieren will, dran denken.

Eigentlich hatte ich mal einen anderen Wiederholungstermin an dieser Stelle genannt, der hat sich aber leider noch mal geändert. Sorry dafür, aber das habe ich nicht in der Hand. Jetzt sollte das Datum aber fix sein.

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Graue-Zellen-Fitness, Tag 5 & 6

Valentina on Jul 14th 2007 11:17 am

Nach einer kurzen Hirn-Schwächephase, die sicherlich lediglich dem Wetterwechsel geschuldet ist,

58 Jahre

ging es heute frisch gestärkt mit einem neuen Hoch weiter:

47 Jahre

Trotz hinterhältiger neuer Übungen wie dem Datumsrechner. Der DS stellt diverse Fragen zu Wochentag und Datum, die auf dem DS eingestellt sind. Das sind solche klaren, eindeutigen Fragen wie, welcher Tag ist übermorgen vor drei Tagen. Würde jeden Rhetorik-Trainer aus dem Fenster springen lassen, trainiert aber mordsmäßig das Gehirn.

Eines Tages werde ich sicher bei meinem wahren Alter angelangt sein. Also, äh, 24. Oder so. Ich habe zwar keine Ahnung, wie hoch der DS das geistige Alter maximal ansetzt, aber bisher haben alle Versuchsprobanden (Mama & beste Freundin) bei zarten 80 Jahren angefangen. Vielleicht sollte ich mal meine Tante als Versuchskaninchen an den DS bitten: Die ist 86 und fühlt sich dann sicher wesentlich besser… ;-)

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Hirn-Training Tag 4

Valentina on Jul 12th 2007 10:31 am

53 Jahre

Also, das war echt fies: In 2 von 3 Tests neuer Rekord und dann lässt mich die Schrifterkennung im Stich! Die ist zwar viel besser, als in der ersten Version des Spiels, aber noch nicht spitzenmäßig. Und – ich schwörs – ich wäre viiiel besser gewesen, wenn der DS aus meinen Achten nicht immer Sechsen gemacht hätte. Ehrlich!

Die Rechenzeichen-Übungen sind eine Abwandlung der bisherigen Übung “Rechnen 20”, aus dem ersten Gehirn-Jogging-Titel. Man muss 20 mathematische “Probleme” schnellstmöglich lösen. Allerdings sind die Zahlen bekannt, man muss stattdessen das richtige Rechensymbol einsetzen, also Plus, Minus, Mal oder Geteilt. In einer Variante, der Pluskette, muss man immer Plus-Rechnungen ausführen. Aber: Es verschwindet in der nächsten Reihe immer eine der Zahlen. Ich musste mir die Zahlen immer laut vorgesagen, damit ich sie nicht vergesse. Laut-Rechnen wie in der Grundschule. Es ist also mehr eine Merkübung. Und merke: Schönschreiben funktioniert besser!

53 Jahre

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Gehirnjogging Tag 3

Valentina on Jul 11th 2007 09:32 am

Nach dem Frühstück gabs gleich im Anschluß eine Runde Hirn-Sport. Ergebnis heute: Sie scheinen etwas geschwächt…

Pfff…

58 Jahre

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Mehr Gehirnjogging: Tag 2

Valentina on Jul 10th 2007 10:01 am

Fühle mich schon viel besser ;-) Gottseidank gibts diesen Trick, mit dem man wenigstens die Tests auswählen kann, wo man nicht ganz so gurkig ist. Nur tauchten unter dem Alterstest ganz andere auf, als die gestern beschriebenen. Hilfe! Na gut, nehme ich das, was am einfachsten klingt. Am Ende hatte ich doch wieder Schere, Stein, Papier an der Backe. Und das macht mich völlig fertig: Gerade eben sollte ich mit dem Wort “Schere” verlieren, schups, ist es als Gewinn-Begriff schon wieder dran. Ich glaube, ich kriege Synapsen-Muskelkater…

72 Jahre

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Mehr Gehirnjogging…

Valentina on Jul 9th 2007 07:01 pm

Gehirnjoggen ist ja derzeit groß in Mode, seit dem Erfolg von Nintendos erstem Gehirnjogging-Titel. Nun kommt die verbesserte Version davon auf den Markt. Plus neuer Hirnjogging-Übungen. Damit ich im Sommerurlaub nicht zu träge werde, hab’ ichs eingepackt und heute den ersten Versuch gestartet…

80 Jahre

Verbessert heißt: Funktionierende Schrifterkennung. Denn die des ersten gehirnjogging-Spiels war so schauderhaft schlecht, dass man selbst als Mensa-Mitglied große Chancen hatte, an allen Tests zu scheitern, bei denen man Text oder Zahlen eingeben musste. Außerdem gibt es neue Übungen wie den Münzzähler oder den Pianospieler. Beim Pianospieler wird der Touchscreen zum Klavier. Man muss die Noten, die auf dem linken Bildschirm angezeigt werden, auf den Tasten am rechten Bildschirm auf dem Klavier spielen. Easy theoretisch. In der Praxis glotzt man links auf die Note “A” um dann rechts erst mal die Taste “A” zu finden. Bei mir klingt das nach völliger Unmusikalität, einfach schauderhaft. Angeblich bin ich aber gar nicht so schlecht: Immerhin bringe ich es auf den Rang eines Flugzeugs. Zur Erinnerung: Nach jedem abgeschlossenen Text wird ein Symbol angezeigt, das den Stand der Dinge symbolisiert. Ein Fußgänger ist nicht gerade ein Hirnakrobat, ein Auto schon mal nicht schlecht, ein Zug noch besser und das Flugzeug ist top.

Für den Eingangstest, mit dem man wie gehabt zu erst mal sein geistiges Ausgangsalter bestimmt, spielt man nun Schere, Stein, Papier. Ungewohnterweise muss man aber mal gewinnen und mal verlieren! Heißt: Manchmal steht über dem Symbol, z.B. der Faust, “Verlieren Sie!” Man muss also die Antwort wählen, mit der man verliert. Fiese Falle. Nur so ist mein desaströses Ergebnis (siehe oben) zu erklären. Oder das Gerät ist, äh, defekt…

Desweiteren neu: Der Buchstabensalat. Links rotieren einzelne Buchstaben, die man rechts zu Wörtern zusammengesetzt aufschreiben muss. Das funktioniert nahezu fehlerfrei. Beim ersten Teil war die Schrifterkennung so lausig, dass es eigentlich ein Einstampfgrund gewesen sein müsste. Leichter ist es trotzdem nicht, denn Pillepalle wie Hund, Katze, Maus wird hier nicht abgefragt.

So und jetzt mal schnell weiter joggen… 80 Jahre, oh Gott…

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