Klingt gut, im wahrsten Sinne des Wortes. Einzig der Sprecher des Trailers klingt nur so mittelgut 😉

Das musikalische Spiel Beatbuddy kommt aus dem lieblichen Hamburg. Ich hab’s schon eine Weile auf dem Radar, konnte mir aber nie so richtig vorstellen, wie das funktionieren soll. Es selbst mal auszuprobieren steht auch tatsächlich noch aus, aber mit diesem Trailer wird schon mal klarer, wie sich das Ganze spielt. Das Spiel mixt verschiedene Genres, will aber definitiv mehr sein, als ein Musikspiel. Die Macher nennen es daher ein Action-Adventure mit musikalischem Twist. Letztlich sind solche Beschreibungen natürlich eher fürs Marketing wichtig, Hauptsache es macht Spaß.

Vor handgezeichneten Hintergründen steuert man die geheimnisvolle Musik-Kreatur „Beatbuddy“, die die Armee von Prinz Maestro zurückdrängen muss, um das geliebte Heimatland Symphonia zu retten. Und das hier muss ich im englischen zitieren sonst klingts doof:

As you bounce off bassdrum catapults and snare-jump with the Beatbuggy a whole song unfolds in each of the six worlds. Beatbuddy creates a unique synergetic experience, delivering a rich action-adventure with a beautiful musical twist.

Beatbuddy entstand in vier Jahren Arbeit. Am Spiel des Game-Startups Threaks haben einige prominente Menschen mitgearbeitet, zum Beispiel der Grammy-nominierte Austin Wintory (Journey PS3) oder Parov Stelar und Sabrepulse (Chime PS3). Die Geschichte wurde von Rhianna Pratchett (Mirror’s Edge, Tomb Raider) mitentwickelt. Die zugrundeliegende Sound-Technologie synchronisiert alle Animationen und Spiel-Mechaniken zum Takt der Musik.

Vorschusslorbeeren gabs auch schon einige, nämlich zwei Intel Level Up 2012 Awards („Best Art“ und „Best Sound“).

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Beatbuddy
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