Leider habe ich Rob Pardos Rede auf der GDC nicht sehen könne, weil ich gedreht habe. Allerdings habe ich mit ihm ein – wenn auch kurzes – Interview machen können. Dazu später mehr, hier aber erst mal für alle Interessierten die Live-Mitschrift der Kollegen von WoW.com. In seinem Talk hat Pardo Blizzards Design-Philosophie erklärt. Grob gesagt besteht die darin, zuerst das Multiplayer-Gameplay zu designen und sich erst später dem Einzelspieler-Erelebnis zu widmen. Meist sei es genau umgekehrt, aber das sei sehr viel schwieriger.

Unsere Berichte von der GDC seht ihr am kommenden Sonntag um 16:30 bei neues. Wer mag, kann sich auch unser Videotagebuch von der GDC ansehen. Wir werden unser kleines Videotagebuch auch noch aus dem Schnitt fortsetzen. Ich hoffe jedenfalls, das wir dazu kommen. Wir haben nämlich jede Menge Holz, äh Film vor uns.

In den Beiträgen geht es allerdings nicht um die oben genannte Design-Philosophie von Blizzard. Das wäre doch ein wenig zu speziell. Stattdessen geht es etwas allgemeiner um die großen Trendthemen der GDC: Online- und Social Gaming. Außerdem gibt es einen Beitrag über die Indie Games auf der GDC. Mein Kollege Andreas widmet sich den Technologie-Trends wie Cloud Gaming, stereoskopisches 3D und künstliche Intelligenz.

Gehetzte Grüße und bis dahin!

Blizzards Rob Pardo: Multiplayer vor Singleplayer
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Und jetzt ihr!