Mein Tolkien

Mein Tolkien

Die meisten deutschen Verlage rümpften zunächst kollektiv die Nase, der Ernst Klett Verlag klugerweise nicht. 15 Jahre nach dem Erscheinen in England bringt der Verlag die ersten beiden Bände des Herrn der Ringe heraus. Heute gibt es hierzulande die Hobbitpresse, eine Tolkien-Gesellschaft und überhaupt! Tolkien würde heute 125 Jahre alt. Hipp, hipp, hurra!

Druide, Dude!

Druide, Dude!

Mal wieder ein Buchtipp! Kevin Hearne, Die Chronik des Eisernen Druiden: Wenn die Menschen in Tempe, Arizona, Atticus O’Sullivan im Supermarkt begegnen, schließen sie aus seinen roten Locken und der Blässe, er spiele Fußball und trinke jede Menge Guinness. Tatsächlich ist er nicht einundzwanzig, sondern einundzwanzig Jahrhunderte alt. Und Druide. Der letzte, genau genommen. An Arizona schätzt er die geringe Götterdichte – weil er mit denen ständig in Konflikt gerät. Eines Tages spürt ihn doch eine ziemlich erzürnte keltische Gottheit auf. Und schuld ist im Grunde Google…

Aua: no pain no game

Aua: no pain no game

Berliner, Berlinerinnen und Berlin-besuchende-Menschen, hier ein kleiner Ausstellungstipp. Das Goethe-Institut will den Diskurs in Sachen Gamification anstoßen und hat unter dem Titel „Spieltrieb“ dafür eine ganze Menge Projekte gesammelt. Unter anderem eröffnet am 16. März die interaktive Ausstellung „no pain no game“. Das klingt nach großem Spaß und besserem Fremdschämen als beim Bachelor-gucken!