Vielleicht oder hoffentlich hat ja jemand von euch unsere erste monothematische Pixelmacher-Reportage gesehen, die am vergangenen Freitag lief. Autor und Kameramann in einer Person ist mein Kollege Memo. Der hat einiges zu verdauen: Unbill wie Taifun, Tsunami-Warnung, Kulturschock, eine seltsame Tokyo Game Show, zu Hause 21 Stunden Material sichten, 8 Tage Schnitt, OTöne übersetzen, halbstündige Doku texten und solcherlei Dinge…

Unbedingt angucken, falls noch nicht geschehen. Ich habe Memo gezwungen gebeten, einen Blog-Post über seine Erlebnisse in Japan zu verfassen. Quasi als erster Gast-Autor auf diesem Blog. Er arbeitet noch dran. OTon: „Ich will, dass der Scrollbalken ganz klein nach oben schnellt, wenn man den Post aufruft!“

Watch out 😉

Related Posts

Japanese Gaming: RIP?
Markiert in:        

5 Gedanken zu „Japanese Gaming: RIP?

  • Oktober 21, 2011 um 12:07 pm
    Permalink

    Zitat: „Der hat einiges zu verdauen: Unbill wie Taifun, Tsunami-Warnung, Kulturschock, zu Hause 21 Stunden Material sichten, 8 Tage Schnitt, OTöne übersetzen, halbstündige Doku texten und solcherlei Dinge…“

    wow, der hat das ganz alleine ohne professionelle Hilfe (wie bspw. den da) übersetzt und dann auch noch O-Töne mit Umgangssprache. Krass, was für ne Leistung. Respekt

    Antworten
  • Oktober 21, 2011 um 12:37 pm
    Permalink

    Ganz ohne Hilfe gings natürlich nicht: Ein in Japan lebender Freund hat Scouting- und Übersetzer-Hilfe geleistet. Es ist für Ausländer in Japan allgemein nicht so einfach, Kontakte herzustellen. In Deutschland sprach der Cutter wiederum japanisch, so dass die OTöne so zu schneiden waren, das nicht versehentlich der halbe Satz fehlt.

    Antworten
  • Oktober 21, 2011 um 11:09 pm
    Permalink

    Wow – das ist mal was richtig Besonderes. Ruhig und nachdenklich, eher wie eine hochwertige Phoenix-Doku denn ein traditionell lautes Videospielformat. Voll mein Ding. Leider bin ich gerade erst zum Schauen gekommen.

    Mein kleiner Favorit ist der Teil „bei Nubuo im Wohnzimmer“ – da kriegt man richtig das Gefühl mit in der Runde zu sitzen und mit Kollegen zu plaudern.

    Antworten
  • Oktober 24, 2011 um 1:44 am
    Permalink

    Sehr informativ, frech und intelligent geschnitten, sinnvoll kommentiert und mit eingehenden Fragen im Hinterkopf gefilmt. Großartiger Beitrag und somit auch: Großartige Pixelmacher-Folge!

    Davon abgesehen, dass ihr mir auch in inhaltlichen Aspekten stellenweise aus der Seele gesprochen habt, zeigt ihr mit dieser Folge vor allem auch, was eine große Stärke eures Formates sein kann: Der dokumentarische Ansatz mit einem Augenzwinkern im Schnitt ist vielleicht der sinnvollste Weg sich einem kulturell durchaus ernstem Thema wie diesem zu nähern. Leute, die im Kreis stehen und reden oder Komiker, die sich Kostüme anziehen, kommen da niemals hin. 😉 Ich bin gespannt und hoffe, dass ihr uns in Zukunft noch ein paar mehr solcher Folgen schenkt.

    Antworten
  • Oktober 24, 2011 um 8:51 am
    Permalink

    Zitat Valentina: „In Deutschland sprach der Cutter wiederum japanisch, so dass die OTöne so zu schneiden waren, das nicht versehentlich der halbe Satz fehlt.“

    Ha, ha, stimmt, nachdem Du’s erwähnt hattest, hab ich mal bei den deutschen Privaten drauf geachtet. Das ist ja ganz schrecklich. Sowohl O-Ton als auch das „versehntliche“ wegschneiden eines halben Satzes, was so oft passiert, dass ich mich frage, ob das nicht eher systematisches Wegschneiden ist 🙂

    Antworten

Und jetzt ihr!