Ein Blog-Post frisch aus Blizzards Q&A-Session… Los gehts!

Diablo3_caravan_002_0Jay Wilson stellt das sogenannte Artisan-Feature vor, die Handwerker – es geht um das Crafting-System. Das Beispiel ist der Blacksmith: Der Spieler soll nicht allzuviel Zeit damit verbringen müssen, Gegenstände herzustellen. Der Blacksmith kann Gegenstände für jede Klasse herstellen, ist also nicht spezialisiert auf nur eine Klasse. Die Artisans lassen sich leveln und weiter entwickeln, um bessere Items herstellen zu können.

Dann erklärt Jay das“Salvaging“, also das Aufbereiten oder Wiedergewinnen von Material: man kann nicht benötigte Items quasi zerlegen. Man muss also niemanden suchen, der (wie in WoW) etwas entzaubern kann. Je höherwertiger der Gegenstand, desto bessere Einzelteile erhält man. Aus diesen kann man dann Ausrüstungsgegenstände herstellen.

Es gibt noch zwei weitere Artisans, den Mystiker und den Juwelier. Die Artisans folgen euch, sie sind aber keine Charaktere, die mit euch kämpfen.

Der Taschenplatz für all das Gerümpel, was ein Handwerker so mit sich rumschleppt, soll riesig sein.
Es soll mehr Wegpunkte geben, man will aber weg von den Portalen aus Diablo II. Keine Town-Portals mehr, also.

Das Quest-System ist sehr stark auf die Story fokussiert.

Release-Date: „When it’s done!“ Bei dieser Frage lässt sich Jay Wilson nicht erweichen.

Konsolenversion: Nope. Blizzard wird auch auf der Konsole aktiv werden, aber für Diablo III gibt es keine Pläne für andere Plattformen.

Bilder folgen, sobald ich die Chance habe, die entsprechenden Assets downzuloaden.

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