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Kennt ihr noch diese Hermann-Kuchen? Das fällt unter die Rubrik Kettenbriefe, was üblicherweise mit absurden Drohungen oder Weissagungen verbunden ist. So nach dem Motto, wenn du diesen Brief nicht 700 Mal mit Wasserfarben abmalst und weiter verteilst, musst du zurück in den Matheunterricht – egal wie alt du bist. Also für mich wäre das eine harte Drohung. Ich weiß nicht mehr genau, was in den Briefen zum Kuchenteig stand, denn eigentlich ist das eine Aktion der deutschen Friedens- und Ökologiebewegung so ab 1980 herum. Der Kuchen war jedenfalls widerlich, das schien mir damals fies genug.
In der Blogosphären-Welt gibt es auch (wieder) Kettenbriefe – auch Stöckchen genannt – und die sind in aller Regel nicht mit Backen verbunden und auch nicht mit Drohungen. Jedenfalls nicht dieser hier. An den Kopf geworfen hat ihn mir der Wochenendrebell und in seinem (lesenswerten) Blog hat der zauberhafte ColliniSue natürlich auch schon vorgelegt. Ich habe das jetzt lange genug vor mir her geschoben, weil so viel Action war und das führt auch direkt zu Fakt Nummer 1:

Nummer eins (1): Wir drehen einen Film!
Das Drehbuch stammt von meinem lieben (Pixelmacher-) Kollegen Memo und Co-Autor Till Kleinert.
Und darum geht es: Anlässlich des dreißigsten Geburtstags von 3sat erzählt „30 Jahre Einsamkeit“ die wechselvolle Geschichte unseres ebenso geliebten wie heiß umstrittenen Kultur- und Wissenschaftskanals – und der Menschen hinter den Kulissen, die sein Profil über die Jahre hinweg geprägt haben. Schauspieler & Sänger William Cohn führt uns als Gastgeber und Kommentator durch eine Chronik der wichtigsten Ereignisse. Unter Zuhilfenahme von Zeitzeugenberichten, Archivmaterial und inszenierten Spielszenen werden die Schlüsselmomente der Sender-Historie vor unseren Augen lebendig.
Aber mal ehrlich: kann es sich bei dem wüsten, komischen, zu Tränen rührenden Märchen, das sich da in Cohns Erzählung entspinnt, wirklich um die Wahrheit hinter dem gemeinhin als trocken und spröde empfundenen Spartenkanal handeln?
Stimmt es, dass der 3sat-Sendevertrag bei einer feuchtfröhlichen Runde ‚Öffentlich-Rechtliches Roulette‘ auf der ZDF-Intendantenetage mit Blut unterzeichnet wurde? Ist es wahr, dass ein unbedarfter Hausmeister zum ersten Programmchef ernannt wurde, um dem ungeliebten neuen Kanal ein möglichst schnelles Ende zu bereiten? Kann es wirklich sein, dass nach dessen Suizid der ZDF-Intendant seinen eigenen, erst 8-jährigen Sohn zum neuen Chef des Senders machte? Und ist es möglich, dass ausgerechnet die Tochter des glücklosen Hausmeisters Jahre später einen Roboter baute, der zum Moderator der Kulturzeit aufstieg und ihr dadurch genug Einfluss verschaffte, um das in selbstvergessenem Kultur-Elitismus erstarrte 3sat-Sendeschema durch den Einzug der Wissenschaft neu zu beleben – und gleichzeitig das Herz des inzwischen erwachsenen Intendantensohns zu erweichen? Nun: Seht selbst: Am 7.12 2014, um 21:45 Uhr in 3sat.
Das wir das machen können ist durchaus ungewöhnlich, denn das Fernsehen dreht schon lange keine Filme mehr. Filme werden in Auftrag gegeben, eingekauft oder fremdproduziert. „Hausgemacht“ sind andere Dinge: Nachrichten, Dokus, Reportagen, Sendungen. Das hat den einfachen Grund, dass in Fernsehbetrieben effizient gearbeitet werden muss, weil Studiozeit Geld bedeutet, genauso wie Schnitträume, Cutter, Material, Personal: Alles muss so effizient und durchgetaktet wie möglich genutzt werden. Das gilt natürlich auch für Filmdrehs, aber Filme entstehen nach anderen Gesetzen und Workflows – es macht Sinn, sich entweder für die eine oder andere Arbeitsweise zu spezialisieren. Umso dankbarer waren wir, dass wir das realisieren durften. In den letzten rund 3 Wochen haben wir also 10-12 Stunden-Tage absolviert, Unmengen Kunstblut verbraucht, die Requisite vor Herausforderungen wie die Herstellung eines Einhorn-Horns gestellt, 1200 Liter Kaffee durch eine kleine blaue Kaffeemaschine gejagt, 3 Türen durchgetreten (ja ja, die waren aus Styropor) und den Kollegen vom Bühnenbau ordentlich was zu bauen gegeben.

Nummer zwei (2): Ich bin ein Glas-halbvoll-Typ
Will sagen, ich bin niemand, der immer das Allerschlimmste fürchtet. Vielleicht fehlt mir dafür auch einfach die Vorstellungskraft. Im Zweifel kommt es, wie es kommt, und dann sehen wir weiter. Und das möchte ich nicht als Fatalismus verstanden wissen. Ich glaube, dass man (fast) immer die Wahl hat. Vielleicht ist es keine schöne – in Diktaturen zum Beispiel. Ich lebe glücklicherweise in keiner. Aber im Grunde gibt es immer eine Chance oder eine Möglichkeit. Sonst gäbe es keine Revolution, keinen Mauerfall, kein Happy End. Zack, das meine ich! Am Ende denke ich halt einfach positiv. Ich hege die steile These, dass ich deswegen extrem unempfänglich für Klatsch und Tratsch bin. Das gilt für alle Bereiche. Ich lese keine Klatschblätter, weil mich die Klamotten von Heidi Klum und auch die nächste Freundin von Rafael van der Vaart nicht interessieren. Es hilft mir nicht weiter, das zu wissen und ich empfinde es auch nicht als unterhaltsam. Gleiches galt für mich schon immer auch für beruflichen Tratsch: Zu erfahren was „die da oben“ vorhaben ist auf Basis von Flurfunk ungefähr so hilfreich wie eine Wettervorhersage für die nächsten 3 Wochen. Vielleicht kommt bei mir deswegen auch null Info dieser Art an. Ich weiß nix und ich fahre damit prima. Wenn was ist, frage ich nach. Apropos…

Nummer drei (3): Mir sind Menschen nicht egal
Als ich mein Volontariat beim Fernsehen absolviert habe, ist mir schnell klar geworden, dass ich nicht mal halb so abgebrüht bin, wie ich immer dachte, zu sein. Aus mir wird in diesem Leben kein Peter Scholl-Latour mehr (obwohl ich ihn durchaus bewundert habe) und schon gar keine Klatsch-Kolumnistin à la Katja Kessler. Ich habe bei einem täglichen Regional-Magazin volontiert, dessen Themen Politik, Wirtschaft, Buntes und Sport waren. Und eigentlich alles hatte einen dicken Schuss Boulevard. Inzwischen kann ich sagen: Ich kann das nicht leiden. Egal bei welchem TV oder Radio-Sender, welchem Print-Magazin oder Website: Ich find’s kacke. So. Boulevard lebt zu 80 Prozent von Gerüchten und Übertreibungen, von Unfällen auf der Straße oder beim Friseur. Das mit Abstand Übelste war, als ich mal auf den Fall einer Familie angesetzt wurde, deren Kinder gerade in einem Feriendorf bei einem Brand ums Leben gekommen waren. Bilder vom Brand gab es kaum, aber der zuständige CvD wollte eine Meldung bebildern. Also sollte ich in deren kleines Heimatdorf in der Eifel fahren und Fotos besorgen, die abgefilmt werden sollten. Ich wollte schon bei der Auftragserteilung schreiend davonlaufen und heute würde ich das auch tun. Man gab mir die Adresse und schickte mich mit dem Team los. Ich habe dann aber erst mal angerufen und den Vater gefragt. Der war dann auch noch sehr höflich – ich hätte aber für jede andere Reaktion größtes Verständnis gehabt. Die Antwort war, nein, die Familie wolle das nicht. Damit wäre für mich der Fall erledigt gewesen, aber ich wusste nach einigen Monaten in der Redaktion schon, wie das läuft. Man würde sich damit nicht zufrieden geben, auch weil der Druck der Berliner Haupt-Redaktion auf die CvDs der Landesstudios (in einem solchen arbeitete ich) enorm groß war. Ich habe dann noch eine andere mögliche Quelle angerufen, hatte aber keinen Erfolg. Ich dachte, ich hätte alles versucht und meldete der Redaktion: Nichts zu machen. Der Kollege am Telefon reagiert mit der Frage, ob ich denn mal versucht hätte, dem Vater Geld anzubieten? Eine Idee, auf die ich nicht mal gekommen bin. Ich habe dann einfach gelogen: Ja, hätte ich, wolle er aber auch nicht.
Ich habe das Volontariat seelisch nur überlebt, weil ich eine Nische fand: Man ließ mich ein Konzept für eine Videospiel-Rubrik entwerfen, in der ich am Ende auch als On-Reporter zu sehen war. Das lief glücklicherweise bei der Zielgruppe so gut, dass man mich in Ruhe ließ. Übernommen haben sie mich später, welch Wunder, nicht. Aber die Videospiel-Rubrik habe ich noch ein Jahr als Freie Autorin weitergemacht. Als ich das aus Zeitgründen aufgeben musste, sagte der zuständige CvD: „Verdammt, wer soll das jetzt machen? Wer hätte damals geahnt, dass du doch was kannst!“
Und dabei bin ich eigentlich nur ein sehr durchschnittlicher Spieler. Was mich zu Fakt 4 bringt.

Nummer vier (4): Kloppe nur begründet!
Ich habe kein Problem damit, in Spielen Konflikte mit der Wumme zu lösen. Es ist ja nur ein Spiel. Aber ich mag es nicht, wenn Spiele mir dahingehend keine Wahl lassen oder nicht wenigstens smart genug sind. Wie man letzteres gut macht, zeigt zum Beispiel Watch Dogs (ACHTUNG, Spoiler folgt!).
Die allererste Aktion als Spieler, nach längeren Story-Sequenzen in Form von Cut Scenes, ist eine mit der Waffe. Man hat ganz offensichtlich den Kerl geschnappt, der einen Teil der Familie des Protagonisten Aiden Pearce ausgelöscht hat. Pearce hat dem Kerl schon ordentlich Prügel verpasst, um Informationen aus ihm herauszukriegen. Dann hat man als Spieler die Waffe in der Hand und das Spiel erteilt den ersten Auftrag: Erschieß‘ ihn. Meine Reaktion war erst mal: Bidde?! Der Typ ist unbewaffnet, liegt am Boden und ich weiß, was ich wissen wollte. Ich denke nicht daran, den einfach zu erschießen. Ich habe dann versucht, ihm einfach in den Fuß zu schießen. Nicht möglich. Zähneknirschend habe ich also die Waffe auf seinen Kopf gerichtet. Ich fand das zwar ausnehmend scheiße, aber es ist eben auch nur ein Spiel. Es macht „klick“ – die Waffe ist nicht geladen. Es folgt eine Cut-Scene in der ich erfahre, dass Aiden bewusst die Kugel aus der Waffe nahm, weil er fürchtete, sich nicht im Griff zu haben. DAS nenne ich smart.
In World of Warcraft, das ich tatsächlich noch immer spiele, kann ich es dagegen nicht leiden, wenn ich niedliche Tiere umsensen soll. Rehe zum Beispiel 😉 Quest-Aufträge, die das fordern, nehme ich schlicht nicht an. Muss ich auch nicht, denn das Spiel lässt mir die Wahl. Leute, deren Chars den Beruf des Kürschners haben, können darauf kaum Rücksicht nehmen. Meine Chars haben daher nur schmerzlose Jobs wie Kräutersammeln und daraus folgend Alchemie.
Ein anderes Spiel, was sehr smart mit schwierigen Entscheidungen umgeht, ist die Fable-Reihe. Wobei Mastermind Peter Molyneux auch 3 Teile brauchte, um das technisch und erzählerisch gut auf die Reihe zu kriegen. In Teil 3 jedenfalls rebelliert man als junger Thronfolger (oder in meinem Fall: Thronfolgerin) gegen den autoritären Vater. Die allererste Aktion (es folgt ein ganz kleiner SPOILER): Ihr schreitet ein, als euer königlicher Vater einige arme Bauern hart bestrafen will, die ihre Steuern nicht entrichtet haben. Seine Reaktion: Er bietet euch an, deren Leben zu retten. Dafür müsst ihr euren besten Freund opfern. Entweder oder. Keine andere Option. Ich tat, was jeder Spieler in solchen Fällen tut: Man versucht, herauszufinden, wie der Hase läuft oder wie man das System unterlaufen kann. Spiele bestehen aus programmierten Regeln. Jede Aktion fordert die richtige Reaktion des Spielers, um „zu gewinnen“. Oder wie in diesem Fall, einfach im Spiel voran zu kommen. In einer Cutscene sieht mich mein bester Freund ernst an und sagt: Verschone diese Menschen, nimm keine Rücksicht auf mich.“ Ich wertete das damals als Zeichen und zwar dahingehend, das ich den Kerl vielleicht später aus dem Kerker holen kann, ihn also doch irgendwie nachträglich retten. Daher entschied ich für die Bauern. Das nächste was mich erreichte, war die Meldung über die Hinrichtung meines Freundes. Noch heute kommen die meisten Leute über die Google-Suche „Fable 3: wer muss sterben?“ auf dieses Blog. Leute: DAS SPIEL WILL, DASS IHR DAS SELBST ENTSCHEIDET! Und es ist keine schöne Wahl, weil ihr nachdenken sollt.

Fakt Nummer fünf (5): Ich esse lieber, als ich koche!
Man muss essen und ich esse eigentlich ganz gerne. Kochen dagegen ist ein notwendiges Übel. Es dauert lange, ist kompliziert, wenns mal was anderes außer Pasta sein soll und hinterher sieht die Küche aus wie Teile Deutschlands nach dem Jahrhunderthochwasser. Und wenn ich was tue, wie zum Beispiel einen längeren Blogpost schreiben, dann vergesse ich das mit dem Essen auch mal. Oder ich habe einfach keine Zeit – so wie beim Filmdreh, siehe Fakt Nummer eins. WENN es dann ernst wird, ich also fürchterlichen Hunger habe, muss es schnell gehen. Sonst bin ich nicht mehr nett. Der liebste Freund von allen kann dagegen auch mal 8,9 Stunden ohne Essen aushalten. Und dann erst mal gefühlt zwei Stunden lang Yelp befragen, welche Locations in der Gegen die besten Bewertungen haben. Er liest die Bewertungen auch alle durch. Man muss ja wissen, woher die 5 Sterne kommen. Im letzten längeren Urlaub musste ich ganz gelegentlich mal hörbare Anzeichen von Hysterie in der Stimme unterdrücken. Mein Bruder meint ja, das seien die grundsätzlichen Unterschiede zwischen Männern und Frauen, da könne man nichts machen. Von mir aus. Womöglich bin ich also manchmal einfach nur ein Mädchen. Das würde ich aber aus Coolness-Gründen nie öffentlich zugeben.

Fakt Nummer sechs (6): Ich esse aus Faulheit kein Fleisch.
Tatsächlich tue ich das schon 18 Jahren nicht mehr. Und ich lebe ganz gut damit. Ab und zu werde ich mal gefragt, warum, aber längst nicht mehr so oft wie früher. Früher war, als man als Vegetarier noch ein schlimmer Freak war. In der Schule geächtet, später mit Birkenstocks auf der Uni zum ewigen Voll-Horst bestimmt. So stellte ich mir das vor, als ich selbst noch Fleisch aß. Tatsächlich wurde es einfach nach und nach weniger. Es gab keinen Silvester-Beschluss von wegen nächstes Jahr mache ich das. Ich wollte einfach nur ein paar Pfunde loswerden und habe auf fette Wurst verzichtet. Und weniger Fleisch gegessen. Ein Weltbild oder ethische Beweggründe hatte ich nicht. Wobei ich mir schon dachte, naja, weniger Fleisch schadet auch aus anderen Gründen außer Diät nicht. Aber ich hatte einfach keine Lust auf hoch-emotionale Diskussionen. Und dann habe ich irgendwann so wenig Fleisch gegessen, dass ich dachte, jetzt kannst Du’s auch ganz lassen. Erstaunlicherweise fühlen sich manche Fleischesser schon alleine durch den Verzicht von anderen angegriffen. Nach wie vor ist mir aber ziemlich egal, ob andere Fleisch essen. Das muss jeder selbst wissen. Ich persönlich denke einfach, dass die Welt zu klein geworden ist, um sich keine Gedanken über Zusammenhänge zu machen. In Deutschland werden 58 Millionen Schweine jährlich geschlachtet: Soviel kann hier niemand essen. Damit ist Deutschland „Europameister im Schweineschlachten“ und das ist Überproduktion. Die macht woanders noch den Fleischmarkt kaputt und 40% (oder 800 Millionen Tonnen) von angebauten Getreide landet in den Mägen von Tieren. Diese Tiere futtern dann hauptsächlich wir reichen Europäer und kaufen auch gleich noch im großen Stil Anbauflächen im Ausland ein. Flächen, die für die Nahrungsmittelproduktion, so absurd es klingt, verloren gehen. Denn davon haben die Menschen in diesen Ländern (Südamerika z. B.) ziemlich wenig. Quelle für diese Zahlen: BUND.
Das sind zugegebenermaßen Dinge, mit denen ich mich auch erst nach dem Fleischverzicht, und auch nur sporadisch, beschäftigt habe. Solange man Teil des Ganzen ist, will man das eben nicht so genau wissen. Das ist, als würde man als Autofahrer jeden Tag die schlimmsten Unfallberichte und Statistiken lesen. Ja, wie jeder gute Vergleich hinkt auch dieser. Aber vermutlich versteht ihr, was ich meine. Jedenfalls habe ich keine Lust, mir darüber jeden Tag Gedanken zu machen. Und ich bin zu faul, den 1-2 Prozent Bio-Fleisch hinterherzuhetzen, die in diesem Land produziert werden. Ja, wesentlich mehr ist das nicht. Und „Bio“ geschlachtet werden die Viecher im Zweifel auch nicht. Ich bin einfach raus aus der Nummer.

Fakt Nummer sieben (7): Mir fällt nix mehr ein, was euch was angeht 🙂

Und jetzt noch das hier, das Kleingedruckte zum Award:

– Verlinke die Person, die Dich nominiert hat: Der Wochenendrebell!
– Blogge die Regeln und zeige den Award: Habbich! Ganz oben das Bild, hier die Regeln.
– Veröffentliche 7 Fakten über Dich: Check!
– Nominiere 7 Blogger und teile ihnen die Nominierung mit:

Da muss ich jetzt ein paar Leute ein bisschen hinterrücks überfallen. Und hoffe, ich erwische keinen, der schon mal nominiert war. Oder mich jetzt hasst. ICH musste da auch durch!
Also, da fiele mir mal der Gunnar ein. Den mag ich und da muss er jetzt durch. Gunnar macht schon lange was mit Spielen und einen sehr guten Podcast.
Der Michel ist Journalist wie ich, Tausendsassa und war schon digitale Bohème, da war die noch nicht erfunden. Der kann das ruhig auch mal tun.
Benedikt macht auch was mit Medien und Spielen und ist auch fällig, hopp hopp!
Noch ein Spiele- und mehr-Blogger: Christian, der muss auch ran.
Auch nicht verschonen möchte ich Marvin, der ein Fussball-Blog schreibt, mindestens so schnell und so viel reden kann wie ich und Teil der Eintracht-Podcast-Teams ist.
Und wo ich schon bei Fußball bin, werfe ich das sechste Stöckchen nach Bornheim, zu Wacho Chorro und seinem FSV-Blog. Niemand hat sich schöner mit einem herzhaften „Gude“ beim Millerton-Podcast zu Wort gemeldet.
Stöckchen Nummer sieben werfe ich zu Dennis, der ein kluger Kopf ist, aber viel zu wenig über Games, Comics, Literatur und Roboter bloggt. Jetzt muss er halt mal mit sieben Fakten ran.

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