WoW-Tagebuch, Teil 88: Erfolgsgeschichten

WoW-Tagebuch, Teil 88: Erfolgsgeschichten

Liebes Tagebuch, ich weiß, ich habe sehr lange nicht geschrieben, aber nun! Der Tagebucheintrag Nr. 87 ist offenbar schon zwei Jahre her, nicht zu fassen. Wie jeder weiß, der hier seit dem Urknall, also der allerersten World of Warcraft-Beta 2004, mitgelesen hat, weiß: Mein Rollenspieler-Leben ist eines mit Höhen und Tiefen. Und letzteres kann durchaus ein Erfolg sein! Ein trotz langer Pause tiefgründiger Tagebuch-Eintrag über Veränderungen und Konstanten. Ishnu Allaaf!

WoW-Diary, Teil 87: Sicherheit nicht gewährleistet

WoW-Diary, Teil 87: Sicherheit nicht gewährleistet

Liebes Tagebuch, ich habe lange nichts mehr geschrieben, ich weiß. Irgendwie schienen im virtuellen Leben alle Geschichten erzählt, keine neuen in Sicht. Ja aber! Dann veröffentlicht Blizzard eine neue Erweiterung für Azeroth und schwups: keine Zeit mehr für den sonntäglichen Tatort oder die nächste Folge von Orange is the new black. Und The Walking Dead muss in der 5. Staffel auch erst mal nachlegen. Eine WoW-Erweiterung ist, als würde New York einfach ein neues Stück an Hipstertown Brooklyn dranpappen und man hätte auf einmal wieder bezahlbaren Wohnraum und haufenweise neue Vintage-gestylte Cafés mit WLAN, um Laptop-Aufkleber zur Schau zu stellen. Naja, mit weniger Geruckel als in Azeroth, aber Übertreibung verdeutlicht bekanntlich. Jedenfalls ist Azeroth um ein paar Landstriche reicher. Zeit, endlich weiter an der virtuellen Weltherrschaft zu arbeiten. Here we go!

WoW-Diary, Teil 86: Rausschmiss

WoW-Diary, Teil 86: Rausschmiss

Im WoW-Tagebuch ist es ruhig geworden. Weil irgendwie viel Routine und Alltag ist, in Azeroth. Nicht alles, dass es Gewerkschaften für Charakter-Klassen gäbe. Oder Parteien. Demokratische Wahlen! Und seid man professionelle Matchmaking-Tools hat, erübrigt sich fast auch jegliche Kommunikation. In solchermaßen zustande gekommenen Raids setzt kaum mal jemand Symbole, welcher schuppige, haarige oder grobschlächtige Aggressor zuerst verwamst werde sollte. Auch Equpiment ist längst nicht mehr so entscheidend, wenn auch nicht unwichtig. Kurz: Man kann auch überleben, wenn man nebenbei Tee trinkt, im Teamspeak schwätzt, am Laptop chattet und kurze Worte bei WordOn auf dem iPhone legt. Wie ein Kollege kürzlich bemerkte: Ihr habt einen ganz schön teuren Chat-Client…

Ein Panda namens Muffel

Ein Panda namens Muffel

So, ich weiß, hier wars sehr ruhig. Ausrede: Stress, Urlaub, unterwegs, Pixelmacher, etc pp. Aber: Nun gibt es zum einen einen Panda namens Muffel, ich mache natürlich wieder bei den Guten mit (siehe Bild) und ich überarbeite meine alte Doku „Von Magiern & Kriegern“. Sie soll dann am 12. November in ZDFkultur ausgestrahlt werden. Da die Doku von 2007 ist, kann eigentlich kein Stein auf dem anderen bleiben. Da hab‘ ich mich auf was eingelassen, als meine Chefin mal so eben fragte, ob wir das nicht einfach wiederholen könnten…