WoW-Tagebuch, Eintrag Nr. 25: Eine wunderbare musikalische Hommage an das Spiel und ein wunderbarer Wipe.
WoW-Diary 25: Leeeerooooy!



WoW-Tagebuch, Eintrag Nr. 25: Eine wunderbare musikalische Hommage an das Spiel und ein wunderbarer Wipe.

WoW-Tagebuch, Teil 24: In Duskwood ist es immer dunkel. Auch tagsüber. Und durchfegen könnte man auch mal wieder. Überall Spinnweben. Kein Wunder das sich hier haufenweise Untote wohlfühlen. Schön, wenn man da ein bisschen Unterstützung hat.

Blizzard macht das ja ganz geschickt: Da will man einfach nur ziel- und planlos vor sich hin zocken (ich jedenfalls), aber die erziehen einen unauffällig zum strategischen Gemeinschaftsspiel. Zumindest geben sie sich alle Mühe.

Aus dem Onlineleben in Azeroth, Teil 21: Können Sie irgendetwas konzentriert durchführen, wenn jemand hinter Ihnen steht und Tipps gibt? Nein? Gut, ich auch nicht.

Dachwohnungen sind toll: Im Sommer zu heiß, im Winter zu kalt. Na gut, spielen kann man auch eingemummelt in eine Decke um die Beine und mit heißem Tee auf dem Tisch.

Ganz schön teuer, so eine Kriegerinnenleben. Alle zwei Level gibt’s ordentlich was dazuzulernen, neue Fähigkeiten vor allem. Das kostet mich meistens einen Großteil des Ersparten und dann bin ich immer so geschockt, dass ich mit meinen restlichen Groschen immer ganz schnell wieder losziehe. Ohne alles zu lernen, was zu lernen wäre.

Wer das Tagebuch regelmäßig verfolgt, weiß, dass in der 3sat-Redaktion „neues“ noch weitere Menschen regelmäßig nach Azeroth aufbrechen. Das verschafft mir die Gelegenheit zu einigen, sagen wir, Feldstudien.

So langsam kommen auch solche notorischen Singleplayer wie ich in Level-Gefilde, bei denen einige Quests nicht mehr alleine zu bestreiten sind. Mit Fremden spielen kann aber anstrengend sein, man weiß nie, mit wem man da durch die Lande zieht. Daher kommt mir mein bester Freund und WoW-Meisterzocker Ernie gerade recht.

Soll noch mal einer behaupten, Online-Rollenspieler würden von der realen Welt nix mitkriegen. Von wegen! Die rührigen WoW-Entwickler kümmern sich doch um so was.

Mein entzückender Kollege HP ist jetzt auch aufgesprungen, auf den Zug namens WoW. Er hat nun einen Krieger namens Schnauf und lernt die Welt von Azeroth kennen. Nicht ganz ohne Schwierigkeiten.