Aus dem Online-Leben in Azeroth, Teil 14: Vom Suchen und Finden.
WoW-Diary 14: Lady Sarthrah verzweifelt gesucht!



Aus dem Online-Leben in Azeroth, Teil 14: Vom Suchen und Finden.

Wenn irgendjemandem häufiger blöde Sachen passieren, dann bin das ich. Ich begab mich mit meiner Kriegerin beispielsweise an den Rand von Teldrassil. Das ist so ein bisschen wie die Vorstellung einer Scheibenwelt. Danach fällt man runter.

Aus dem Online-Leben in Azeroth: Umsonst ist auch dort nur der Tod. Es muss Geld her und das kann man sich auch mal leihen.

Wenn man viel spielt, vermischen sich manchmal ein bisschen die Welten. Das ist nicht schlimm, man muss sich nur zu helfen wissen. Gerade bekam ich eine Postkarte zweier Freunde aus dem Urlaub. Sie begann etwa so: „Liebe Valentina, es ist machbar – Ernie zwei Wochen ohne WoW. Wenns kritisch wird, versorge ich ihn mit einem Erkundungsquest und versichere ihm, dass ihm das ganz viele Erfahrungspunkte bringt.“

Die Währung in World of Warcraft besteht aus Kupfer, Silber und Gold. Virtuell natürlich. Aber nichtsdestotrotz braucht man eine ganze Menge von diesen virtuellen Kröten. Kleidsame Roben und natürlich Zaubersprüche kosten Geld. Und das hat man anfangs nie genug.

WoW-Tagebuch,Teil 9: Nomen est omen. Wenn man sich mal die Namen der WoW-Spieler anschaut, bleiben meist keine Fragen offen. Klingelfee, Machdirnix, Maiglöckchen, Schrotteimer, um mal ein paar Spieler-Namen zu nennen. Und die Kreaturen erst!

WoW-Tagebuch, Teil 8: Heutzutags haben die Leute ja alle keinen Benimm mehr. Azeroth dagegen ist ein Hort der Hilfsbereitschaft und Höflichkeit.

Tagebuch-Eintrag Nr. 7: Ein weiterer Tag in Loch Modan. Ihr werdet hier nicht Urlaub machen wollen, aber ich habe eine Mission.

Nachdem ich mittlerweile doch einige Stunden in meine inzwischen drei Charaktere investiert habe, beschließe ich, das muss besser werden. Für satte 5,99 Euro also das Profi-Kompendium am Kiosk erstanden. Jawohl, ich kaufe ein Buch.

Der beste Freund von allen begnügt sich mittlerweile nicht mehr damit, mir gute Ratschläge zu geben, sondern hat sich einen eigenen Charakter erstellt. Einen Nachtelfen-Druiden. Seitdem spielen wir auch mal gemeinsam. Dann sitzen wir zu zweit vor dem Rechner, einer spielt, der andere nörgelt.