Talent Not Included (Bild: Frima Studios)
Talent Not Included (Bild: Frima Studios)

Ein Spiele-Titel, wie gemacht für mich. Tatsächlich heißt der Action-Plattformer so, weil das Spiel ein Theater-Thema hat. Was ja mal ein erfreulich unverbrauchtes Ding ist. Das Genre selbst ist eines von denen, die NOCH VIEL MEHR Frustpotential für Gurken durchschnittlich talentierte Spieler wie mich bieten.

Die Story

Im Fantasy-Land Notthatmuchfurther leben die drei Monster Zordok, Derp und Kevin. Alle drei sind große Fans von Gemetzel, Blutbädern und… Shakespeare. Eines nachts, zu Tode gelangweilt, beschließen die drei, ein eigenes Stück zu inszenieren. Natürlich läuft das nicht nach Plan. Natürlich nicht. Dafür gibt es viele Gründe. Einer davon heißt Zot, ein dämonischer Kritiker, der dafür sorgt, dass eher mittelmäßige Schauspieler mit großen Ambitionen antreten. Und diese seltsamen Kerlchen spielt ihr. Auf sich ständig drehenden Zylindern. Außerdem gibt es noch mehr Monster, Tiere und mechanische Soldaten.

Schöne Frage für die Entwickler, die kanadischen Frima Studios:

Wie seid ihr auf die Story gekommen?

Ich werde mich dabei mutmaßlich fürchterlich aufregen, aber immerhin ist es ein sehr buntes Spektakel – das ist doch mal was gegen (meine) Herbst-Depressionen! Und ganz offenbar gemacht von Menschen mit Humor und Liebe zum Detail. Zu haben via Steam (Win & MAC) für 12,99 Euro. Ach ja…

 

…und so sieht das Spiel aus:

 

Und auf der Website von Talent Not Included gibt’s noch mehr Screenshots und vor allem, ziemlich witzige Videos zu den wichtigsten Features des Spiels.

Indie Pick: Talent Not Included
Markiert in:             

Und jetzt ihr!