Mario is too mainstream!

Valentina on Jan 24th 2012 11:28 am

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Pixelmacher: Runde 3

Valentina on Jan 12th 2012 01:54 pm

Gebastel im Schnitt

Sooo, gefühlt wird’s mal wieder Zeit, ein bisschen was in Sachen Pixelmacher zu erzählen. Irgendwie gehen wir gerade in sowas wie die dritte Runde, obwohl es nicht explizit so geplant wurde. 

Den Auftakt im neuen Jahr macht die Sendung kommenden Freitag, den 13. Januar. Da geht es um Tiere in Videospielen. Wir spielen ein bisschen Tierquartett – Frogger vs. die Kuh aus Black & White. Im Quartett-Fieber unter anderem André Peschke von Krawall.de.
Außerdem: Spiele FÜR Tiere. Mein Kollege Memo hat 3 Redaktionskatzen und einen Hund verschlissen, um iPad-Spiele für Tiere zu testen. Die Tiere kamen nicht zu Schaden, nur Memos Nerven. Das Ergebnis hat unsere Sprecherin Karo zweimal mit Lachkrampf abbrechen lassen. 
Außerdem hat einer unserer freien Autoren (Herr Willie) den koreanischen E-Sports-Sender Ongamenet besucht und ein weiterer Kollege im neuen Gamesstudio von Klaas Kersting (Ex-Gameforge) vorbeigeschaut. Uuund last but in keinster Weise least gibts eine neue Rubrik (Pilotfolge), die da heißt “Do’s & Don’ts” – gefertigt hier. In dieser Pilotfolge gehts um schlechte Synchro in Games, selbstredend ein absolutes DON’T.

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Irgendwas bleibt immer kleben

Valentina on Dez 27th 2011 09:38 pm

Mir ist langweilig. Ich habe derzeit (fast) alles, was frisch für die Konsole erschien, wenigstens mal kurz eingelegt und SSX ist noch nicht draußen. Es muss also Nachschub her. Da bediene ich mich ganz gerne bei iOS-Waren. Eigentlich hatte ich zwar etwas Kurzweiliges für zwei Spieler gesucht und bin dabei an “Tasty Planet – Back for seconds” hängengeblieben. Das passt ganz gut, man spielt nämlich eine kleine klebrige Kugel. Das ganze ist ein Mix aus Spore, Doodle Jump und We love Katamari und kommt vom kanadischen Indie-Studio Dingo Games.

Gesteuert wird der klebrige kleine Kollege via Neigen des iPhones – oder wahlweise auch durch antippen. Achtung, noch mal der Brüller-Witz aus dem Titel: Irgendwas bleibt halt immer kleben. Das ist das Spielprinzip: Als Klebeball einfach alles aufrollen, was kleiner ist, um größer zu werden. Es beginnt im Labor, wo ich Petrischalen, Bunsenbrenner und Katzen aufrolle, bis ich versehentlich in eine Zeitmaschine reinrolle. Weiter gehts dann in urzeitlichen Gefilden, wo ich mit Larven, Termiten, Knochen, Dinos, Büschen und Bäumen weiter mache. Dann kommt der nächste Zeitsprung in Richtung Pyramiden. Aufrollbar hier: Larven, Skarabäen, Ketten, Ringe und Urnen.

Allem was größer ist als ich, muss ich tunlichst aus dem Weg gehen. Manches verfolgt mich gezielt: Dicke Katzen zum Beispiel oder Raptoren im Dino-Level. Erwischt mich etwas, das zu groß zum aufrollen ist, verliere ich an Größe. Also ist Vorsicht geboten, zum Beispiel bei den Ägyptern, denen ich gerade ihre Mumienkammer leerrolle. Aber keine Sorge: Die rolle ich auch noch auf. Von hinten wie von vorne. Und wenn ich groß genug bin, fliehen die wiederum vor mir. Ha!

Zunächst ist das Bällchen winzig und alles andere recht groß. Das ändert sich nach und nach. Und zwar solange, bis mein Ball eine bestimmte Größe hat, die dann wiederum die Umgebung kleiner werden lässt.

Zwischen den einzelnen Welten gibts die “Story” als Comic. Das ist durchaus alles liebevoll inzeniert. Am Ende des Levels gibts außerdem eine Zusammenfassung der Aufroll-Orgie: Was, wieviele und in welcher Zeit so alles hängenblieb.

Soundmäßig gibts für jedes Level ein Thema – irgendwo zwischen Easy Listerning Fahrstuhl-Mucke und Dixie Band-Sound.
Was ich so niederrolle ist selbstredend nicht immer glücklich darüber: Die edlen ägyptischen Herren und Damen kreischen erschrocken auf, wenn sie unter die Reiskörner geraten. Um was es sich handelt steht jeweils unten links. Nicht immer ist das ohne weiteres erkennbar, denn die Welt verkleinert sich im gleichen Maße, wie der Ball größer wird. Da ist der Bunsenbrenner nicht mehr vom Ägypter zu unterscheiden.

Es macht jedenfalls ziemlich viel Spaß, geduldig den Kleinkram aufzusammeln um dann am Ende Zelte, Häuser und Sphinxe zu verschlingen. Das Spielprinzip scheint sich nicht groß zu ändern und auch die Level scheinen im großen und ganzen ähnlich. Aber im Detail gibts immer wieder Neues. Mal kommen neue wendige Kreaturen dazu, denen man ausweichen muss. Oder man befindet sich – wie im Dino-Level – in einem Labyrinth aus Knochen, das man von klein bis groß erst mal leerfressen muss, um raus zu kommen.

Es gibt übrigens eine kostenlose Demo für Mac und Windows, die laut Dingo Games komplett frei von Adware sei.Und natürlich Versionen für iPad & iPhone. Es gibt auch einen Cooperative-Mode, aber da fand ich noch nicht raus, wo er sich versteckt. Entweder gilt das nur für die Desktop-Version oder man muss es auf dem iPhone erst einmal durchspielen, keine Ahnung. In jedem Fall macht das auch alleine Spaß.

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Neues Epic-Game heißt “Fortnite”

Valentina on Dez 12th 2011 03:01 pm

Und sieht so aus:

Epic Games is developing Fortnite, an expansive original world that invites players to be creative, resourceful and collaborative by day and defend their prized fortress by night … all utilizing the latest Unreal Engine technology.

Spooky!

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(Earth)Quake

Valentina on Dez 1st 2011 09:43 am

Eine kurze, knackige PM von Bethesda, gestern eingetrudelt:

“Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien („BPjM“) streicht id Softwares Klassiker QUAKE® von der Liste indizierter Spiele. Eine USK-Neuprüfung des Ego-Shooters steht derzeit noch aus. Nachdem kürzlich bereits DOOM® und DOOM® II deindiziert wurden, arbeitet ZeniMax Germany jetzt daran, die Spiele deutschlandweit wiederzuveröffentlichen.”

Normalerweise streicht die BPjM Medien aus der Liste, “wenn die Voraussetzungen für eine Aufnahme nicht mehr vorliegen.” Die Aufnahme in die Liste verliert übrigens ihre Wirkung nach Ablauf von 25 Jahren. Ausnahmsweise kann die Listenaufnahme allerdings in einem neuen Prüfverfahren fortbestehen bleiben, sollten weiterhin Voraussetzungen dafür vorliegen. Nach 10 Jahren können die Rechteinhaber einen Antrag auf Prüfung stellen, das hat Bethesda hier, sowie bei Doom, getan.

Doom wurde im Mai 1994 indiziert. In diesem Fall kann man die Begründung für die Streichung übrigens detailliert nachlesen. Bethesda hatte den Antrag gestellt, das Spiel aus der Liste zu streichen, “weil die darin enthaltenen Gewaltdarstellungen, die zur Indizierung geführt hatte, aufgrund der seither erfolgten Weiterentwicklungen von Computerspielen aus heutiger Sicht nicht mehr als jugendgefährdend einzustufen seien.”

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GTA V…

Valentina on Nov 2nd 2011 05:18 pm

Frisch veröffentlicht wurde heute der erste Trailer zum nächsten GTA. Nach Sichtung würde ich sagen: Bewährtes Muster, aber nicht wirklich überraschend. Wobei auch erfrischende Details schon viel ausmachen können, doch soviel gibt der Trailer dann doch nicht her. Weissjajetzt’ auch nich…

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Japanese Gaming: RIP?

Valentina on Okt 21st 2011 11:53 am

Vielleicht oder hoffentlich hat ja jemand von euch unsere erste monothematische Pixelmacher-Reportage gesehen, die am vergangenen Freitag lief. Autor und Kameramann in einer Person ist mein Kollege Memo. Der hat einiges zu verdauen: Unbill wie Taifun, Tsunami-Warnung, Kulturschock, eine seltsame Tokyo Game Show, zu Hause 21 Stunden Material sichten, 8 Tage Schnitt, OTöne übersetzen, halbstündige Doku texten und solcherlei Dinge…

Unbedingt angucken, falls noch nicht geschehen. Ich habe Memo gezwungen gebeten, einen Blog-Post über seine Erlebnisse in Japan zu verfassen. Quasi als erster Gast-Autor auf diesem Blog. Er arbeitet noch dran. OTon: “Ich will, dass der Scrollbalken ganz klein nach oben schnellt, wenn man den Post aufruft!”

Watch out ;-)

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Rage: Kein Spiegelbild im Egoshooter

Valentina on Okt 20th 2011 09:17 am

Verheerte (absichtlicher Verschreiber, der lustig sein soll) Leserinnen und Leser. Hier kommt eine Spielerezension. Also jedenfalls so etwas in der Art. Sie wird euch möglicherweise keine Kaufentscheidung erleichtern, denn ich habe beim Spielen keine Notizen gemacht und nicht immer aufgepasst. Ich habe mir die Namen wichtiger Protagonisten nicht gemerkt und war zu faul, sie nachzulesen. Bitte behaltet das im Kopf und lest nur auf eigenen Gefahr weiter. Herzlichen Dank. Die Autorin.

Ich habe mich einem Shooter zugewandt. Und zwar einem, der aus den Händen der Egoshooter-Pioniere von id-Software stammt: Rage. Das Setting klingt irgendwie reizvoll und GTA-mäßig rumrasen irgendwie spaßig. Gears of War 3 hat mich nicht sonderlich lange bei Laune gehalten und Deus Ex ging mir aus Gründen auf den Wecker. Nun also Rage. Selbstverständlich habe ich mich nicht mit solchen Kinkerlitzchen wie hohen Schwierigkeitsgraden belastet, das muss auch so. Warum ich trotzdem fortwährend in den Controller gebissen habe…

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Ein Dollar und ein Spiel für den Weltfrieden

Valentina on Okt 19th 2011 03:23 pm

Das hier ist sicher (auch) Marketing). Es ist aber charmant vorgetragen und egal welche Intention überwiegt, eine löbliche Sache: Wenn ihr Afterfall vorbestellt und die Vorbestellung die 10 Millionen-Grenze erreicht, bekommt ihr das Spiel für einen Dollar und 10% aller Einnahmen gehen an Amnesty International. Alles darüber wird 50/50 mit AI geteilt. Falls die Grenze nicht erreicht wird, wird alles gesammelte Geld aus den Pre-Orders gespendet und das Spiel für 34,99 Dollar verkauft.

Wie? Was? Um was gehts?

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Wie in Zukunft Geschichten erzählt werden…

Valentina on Okt 16th 2011 10:41 pm

Die Buchmesse ist eigentlich nicht die natürliche Lebensumgebung für Videospiele. Dafür gings aber an zwei Tagen ziemlich viel um Games. Storydrive hieß eine zweitägige Konferenz, bei der man – stellenweise noch ein wenig fremdelnde – Menschen unterschiedlicher Branchen zusammenbrachte: Buch-Intellektuelle, enthusiastische Community-Manager, geschäftstüchtige Filmfinanzierer und Gamesbranchen-Experten. Gamesseitig wären da zum Beispiel die Alan Wake-Macher, Bigpoint oder die EVE Online-Entwickler zu nennen.
Im Grunde ging es allen um Inhalt: Ob man den nun liest, schaut oder spielt. Vorhergesagt wird eine Zukunft ohne (Branchen-)Grenzen – und für die müsse man bereit sein. Wie werden Geschichten in Zukunft erzählt, was sind die Trends der Stunde. Am Ende geht’s natürlich (auch) um Geld, nämlich darum, welche Geschäftsmodelle Erfolg versprechend sind.

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